Question: Was muss man im Ruhrpott gesehen haben?

Wo ist es schön im Ruhrgebiet?

Landschaftspark Duisburg Nord. Eine der Top Ruhrgebiet Sehenswürdigkeiten ist der Landschaftspark Duisburg, der umgangssprachlich auch „LaPaDu“ genannt wird. ... Tiger and Turtle Duisburg. ... Ziegenpeter Duisburg. ... UNESCO-Welterbe Zollverein (Zeche Zollverein) ... Tetraeder Bottrop. ... Gasometer Oberhausen. ... Halde Hoheward. ... Dortmunder U.More items...•30 Aug 2018

Was gibt es im Ruhrgebiet?

Zum Verband gehören die kreisfreien Städte Bochum, Bottrop, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen sowie der Ennepe-Ruhr-Kreis und die Kreise Recklinghausen, Unna und Wesel.

Ist das Ruhrgebiet schön?

Viele Stadtviertel im Ruhrgebiet sind einfach richtig nett. Viele Stadtviertel beherbergen viele junge Leute und viele Möglichkeiten, einen schönen Tag zu verbringen. Viele Stadtviertel haben schöne Häuser, sind bunt und grün.

Was kann man heute im Ruhrgebiet Unternehmen?

Ruhrpott mal anders: Diese 40 Orte solltest du kennen1.1Regenbogenbrücke über der A40 | Dortmund.1.2H-Bahn | Dortmund.1.3Ruine Hohensyburg | Dortmund.1.4Deusenberg | Dortmund.1.5Halde Gotthelf | Dortmund.1.6Kaiserberg | Dortmund.1.7Seilbahn im Westfalenpark | Dortmund.1.8Laternenweg | Schwerte.More items...•30 Apr 2020

Welche Stadt ist die Schönste im Ruhrgebiet?

Hamm - Wenn es darum geht, welche Städte die schönsten in Deutschland, kommt Nordrhein-Westfalen - ganz besonders das Ruhrgebiet - eigentlich nie vor....NRW schneidet in Städte-Ranking miserabel ab - Überraschung: Gelsenkirchen ist nicht Letzter.LandNordrhein-WestfalenHauptstadtDüsseldorf1 more row•13 Nov 2020

Wo kann man in NRW am besten wohnen?

Die wohlhabendsten Regionen NRWs sind dem Magazin zufolge Gütersloh (Rang 61) vor Coesfeld (Rang 77) und Bonn (Rang 84), die am wenigsten wohlhabenden Herne (Rang 331), Bottrop (Rang 330) und Mönchengladbach (Rang 327).

Was ist das Ruhrgebiet einfach erklärt?

Das Ruhrgebiet ist eine Gegend in Deutschland. Es liegt mitten im Bundesland Nordrhein-Westfalen. In der Gegend leben etwa fünf Millionen Menschen. Das sind mehr als in Berlin, der deutschen Hauptstadt.

Was ist das Ruhrgebiet eine historische Standortbestimmung?

Dabei gibt es im Ruhrgebiet durchaus eine weiter zurückreichende Geschichte. Die Hellwegstädte[3] der Region, Duisburg, Essen, Bochum und Dortmund, waren allesamt Hansestädte; ihre Geschichte beginnt bereits im frühen Mittelalter.

Wo lebt es sich in NRW am besten Ranking?

Am sichersten leben die Bewohner Nordrhein-Westfalens in den Kreisen Lippe (Rang 65), Höxter (Rang 85) und Siegen-Wittgenstein (Rang 87). Köln gehört dagegen gehört zu den unsichersten Regionen Deutschland (Rang 401).

Was ist die reichste Stadt in NRW?

Millionäre in NRW: In diesen Städten leben sieEin Ranking des Landesbetriebes Information und Technik Nordrhein-Westfalen zeigt, wo NRWs Einkommensmillionäre leben. ... Platz 1: Meerbusch. ... Platz 2: Haan. ... Platz 3: Düsseldorf. ... Platz 4: Rheurdt. ... Platz 5: Ratingen. ... Platz 6: Weeze. ... Platz 7: Hünxe.More items...

Was ist die beliebteste Stadt in Nordrhein Westfalen?

Köln Wenn es um aufregende Städte geht, hat Köln in Deutschland nur wenige Konkurrenten. Die Stadt ist vollgestopft mit Attraktionen, von denen die bemerkenswerteste zweifelsohne der UNESCO-gelistete faszinierende Kölner Dom ist.

Warum leben heute so viele Menschen im Ruhrgebiet?

Mehr Grünflächen, viele Kulturangebote und der Wandel vom Kohlenpott zum Wissenschaftsstandort prägen das positive Bild der Region. ... Die Bürger/innen des Ruhrgebiets haben eine sehr hohe Verbundenheit zur Region. 82 Prozent leben gerne in ihrer Heimat.

In Zeiten von Netflix und Amazon Prime haben Kinos mit Verlusten zu kämpfen und auch ich gucke mir Filme gerne mal in den heimischen vier Wänden von der Couch aus an. Trotzdem: Kino bleibt einfach etwas anderes, etwas besonders. Alleine der Gang dorthin oftmals mit Freundendie Lautstärke des Tons, die eindrucksvolle Leinwand und der Kauf der obligatorischen Portion Nachos mit Käsedipp Sorry liebe Popcorn-Fraktion, ich bin ganz klar Team-Nachos!

Aber Kinos gibt es viele und Kino ist nicht gleich Kino. Da gibt es einmal natürlich die gängigen Ketten, aber da die ja jeder kennt, möchte ich Euch hier die traditionellen und charmanten Kinos im Ruhrgebiet vorstellen. Eingerahmt von einem pinken Lichtstreifen erkennt man dann auch den Eingangsbereich und es fällt einem als erstes der rote Teppich ins Auge.

Und dieses Gefühl ist nicht unbegründet: Schon so mancher Promi ist über den roten Teppich der Lichtburg gelaufen und hat für Blitzlichtgewitter gesorgt. Premierenfieber auf dem roten Teppich In der Lichtburg finden nämlich regelmäßig Filmpremieren statt und das bereits seit den 50er Jahren.

Was muss man im Ruhrpott gesehen haben?

Romy Schneider kam mehrfach nachum ihre Filme vorzustellen und in den 70er Jahren sah man Bud Spencer und Terence Hill dort. Filmemacher und Schauspieler wie Otto Waalkes und Harpe Kerkeling besuchten Essen wegen ihren Filmpremieren in der Lichtburg und begeisterten die wartenden Fans.

Aber auch Hollywood Stars wie Helena Bonham Carter, die Achtung, hier folgen für den Artikel irrelevante Celebrity Facts zwei Kinder mit Tim Burton hat, dessen Patenonkel kein geringerer als Johnny Depp ist, liefen bereits über den roten Teppich der Lichtburg.

Was muss man im Ruhrpott gesehen haben?

Promiauflauf mit Selfie-Chance ©Lichtburg Essen Wer also immer schon mal ein Selfie mit Florian David Fitz oder Matthias Schweighöfer haben wollte, hat dazu bei einer Premiere in der Lichtburg gute Chancen. Meine private Fotosammlung schmückt übrigens ein Bild von Charlotte Roche und mir, natürlich ebenfalls von einer Premiere in der Essener Lichtburg. Prachtstück deutscher Kinoarchitektur Kein Wunder jedenfalls, dass in der Lichtburg so viele Filmpremieren stattfinden, wenn man sich das stilvolle Ambiente anschaut.

Die Lichtburg ist ein Prachtstück deutscher Kinoarchitektur zurecht denkmalgeschützt und bereits am Eingang funkelt es nur so in Gold.

Im Inneren erwartet Euch der größte Kinosaal Deutschlands mit den typischen roten Samtsitzen, welche sich neben dem Parkett auch auf der Empore wiederfinden.

Die 17 schönsten Orte der Welt, die man gesehen haben muss

Dieser Saal erinnert eher an einen Theatersaal, was auch gar nicht so falsch ist, denn auch Theateraufführungen finden hier statt. Eigentlich kann man Essen fast schon als Stadt der traditionellen Kinos bezeichnen, denn davon gibt es in Essen ganze fünf Stück.

Was muss man im Ruhrpott gesehen haben? würde den Artikel sprengen, wenn ich über alle schreiben würde, aber zumindest zwei möchte ich kurz erwähnen. Ebenfalls unter Denkmalschutz steht das Eulenspiegel Filmtheater. Dieses Kino möchte ich Euch aber nicht nur wegen seiner liebevoll gepflegten 50er Jahre Einrichtung ans Herz legen, sondern hauptsächlich wegen der Besonderheit des kleinen Kinomuseums und beliebten Cafés. Den dort zu erhaltenen Apfelstrudel mit Eis darf man sogar mit in den Kinosaal nehmen, wie toll ist das denn?!

Und wer sich in eine frühere Zeit zurückversetzen lassen möchte, besucht eine Stummfilmvorstellung, die von einer Orgel begleitet wird.

Dann sei Was muss man im Ruhrpott gesehen haben? die Galerie Cinema im angesagten Essener Stadtteil erwähnt, die nämlich das kleinste Kino im Ruhrgebiet, mit niedlichen 45 Sitzplätzen, ist. Vor dem unscheinbaren Gebäude mit dem großen Namensschriftzug geht es ein paar Stufen nach unten zur Eingangstür und nach Betreten befindet man sich direkt im Vorführsaal.

Solch ein Kino gibt es sicher nicht in jeder Stadt. Ach und zu guter Letzt noch der Hinweis auf das Filmstudio Glückauf, welches während des Zweiten Weltkriegs teilweise zerstört und durch Spenden wiedererrichtet wurde.

Rebecca war dort und zeigt Euchwie es dort heute aussieht. Das älteste Kino im Ruhrgebiet: Die Schauburg in Dortmund Ich befinde mich mitten inschaue auf das Gebäude, in dem die Schauburg ist und kann es eigentlich kaum glauben.

Alle Ruhrpott Reisetipps

Die Schauburg gibt es nämlich seit mehr als einhundert Jahren, um genau zu sein seit 1912. Somit darf sie sich stolz das älteste Kino im Ruhrgebiet nennen.

Natürlich gab es für die Schauburg in all den Jahren Höhen, aber auch Tiefen, denn im Jahr 1944 wurde das Gebäude bei einem Luftangriff fast völlig zerstört. Es folgte jedoch der schnellstmögliche Wiederaufbau und die Schauburg nahm bereits ein Jahr darauf wieder provisorisch den Betrieb auf. Die Schauburg ist seit sage und schreibe 1912 zentral in Dortmund gelegen Einrichtung mit Nostalgie-Faktor Zwei Säle befinden sich im Inneren der Schauburg, die quasi übereinander liegen.

Aber vorerst gelangt man in das Foyer mit hohen Decken. Im Regal gibt es alles, was das süße Herz begehrt und auch die Kehle bleibt nicht trocken, jedoch wirkt hier alles etwas persönlicher und intimer. Direkt neben der Kasse blickt man auf eine lange Treppe, die zum oberen Saal führt und auf der man Filmplakate aus vergangenen Zeiten bewundern kann.

Der zweite Saal ist über einen Gang neben der Treppe erreichbar. Ich darf in den Projektorraum schauen und gebe Euch von dort aus einen Blick in den Kinosaal. Keine Frage, dass die Premiere dieses Tatorts natürlich ebenfalls in der Schauburg stattfand und die drei Vorstellungen ausverkauft waren. Ein Highlight für Filmfreunde und Sammler ist noch, dass in der Schauburg jeden ersten Samstag im Monat ein Kinoplakat-Flohmarkt veranstaltet wird.

Dort können Fans von 11-13 Uhr ausgewählte Plakate, Aufsteller wie geil! Das sweetSixteen Kino im Dortmunder Depot Beim sweetSixteen ist alles besonders. Angefangen von den Betreibern, bestehend aus einer kleinen Gruppe von Filmenthusiasten, die das jüngste freie Kino Dortmunds unabhängig und eigenverantwortlich als gemeinnütziger Verein führen. Industriekultur trifft Kino, die Location des sweetSixteen ist besonders. Betritt man das Depot, befindet man sich in einer großen Industriehalle und blickt auf eine alte Straßenbahn.

Und genau neben dieser Straßenbahn befindet sich der Eingang zum sweetSixteen. Auch das Foyer ist ganz anders, als man es aus anderen Kinos Was muss man im Ruhrpott gesehen haben? und erneut spiegelt sich hier die Industriehalle wider: Riesig hohe Decken über zwei Stockwerke hinaus mit einem Dach aus Fenstern, wodurch das Foyer lichtdurchflutet wird. Das habe ich bisher noch in keinem Kino so gesehen. Gemütliche und alte Kinodekoration lassen dann aber doch noch Kinoatmosphäre aufsteigen. Der Saal des sweetSixteen-Kinos hat auch wieder etwas Besonderes, nämlich gibt es vor den Sitzreihen mit den 100 Plätzen auf der einen Seite ein altes Klavier und auf der anderen Seite eine kleine Sitzecke im Saal, bestehend aus einem Tischchen, drei Stühlen und einer gedimmten Stehlampe.

Eine alte Straßenbahn, Kinosessel vor dem Eingang und eine Sitzecke im Saal. Ich wiederhole mich: Das sweetSixteen ist besonders untere beiden Fotos ©sweetSixteen 16mm-Schmalfilme und KiWaKi Und selbst jetzt ist noch nicht Schluss mit den Besonderheiten. Na, kommt jemand drauf, wofür diese Abkürzung stehen könnte? Für frisch gebackene Eltern rückt ein Kinobesuch erstmal in weite Ferne, wenn man keine Babysitter oder kümmernde Familienmitglieder hat.

Dem hat das sweetSixteen ein Ende bereitet und Was muss man im Ruhrpott gesehen haben? Besucher wird sich über ein schreiendes Baby beschweren, denn beim KiWaKi sind alle Besucher Mamas und Papas mit ihren Babys bis 12 Monate.

An diesen Tagen sind Familien eingeladen, sich in gemütlicher und babygerechter Atmosphäre aktuelle Filme aus dem sweetSixteen Programm anzuschauen. Das Kino grenzt sich bei diesen Vorstellungen von allen anderen ab: Die Kinderwagen können im Saal geparkt werden, der Film läuft in verminderter Lautstärke und der Saal ist leicht beleuchtet. Eltern können sich mit ihren Babys und Gleichgesinnten auf die große Krabbeldecke auf dem Boden setzen und den Film schauen, den sie sich vorher selbst ausgesucht haben.

Wickeltisch und Kuscheltiere sind selbstverständlich ebenfalls im Saal vorhanden. Das sweetSixteen ist einfach das etwas andere Kino. Mitten im Szeneviertel Bermuda3eck in Bochum: Das Casablanca Hier findet man wohl eher selten frischgebackene Eltern, denn wir befinden uns nun in Bochums Freizeit- und Gastromeile, dem.

Zwischen Bars und Restaurants hört plötzlich der Stuhl- und Tischbereich außen auf und man blickt auf eine Holzfassade umrandet von Kinoplakaten. Irgendwie erinnert mich dieses Foyer ein bisschen an ein American Diner. Jedenfalls Was muss man im Ruhrpott gesehen haben? hier alles im Stil der 50er Jahre und mir gefällt es wahnsinnig gut. Bunt und doch stilvoll mit gemütlichen Sitzgelegenheiten. Zum Programm zählen Erstaufführungen und besondere Filmreihen, aber auch große und bekannte Filme.

An jedem letzten Sonntag im Monat gibt es im Casablanca übrigens das Kino-Frühstück. Ich finde, ein Sonntag könnte schlimmer starten. Direkt gegenüber wartet auch schon das nächste Kino… Vom Union Kino schaut man direkt auf das Casablanca. Ruhrgebietlern und Autofans wird der Nachname des Bauherrn direkt etwas sagen. Es handelt sich hierbei um den Autohändler Lueg übrigens Luhg gesprochen, nicht Lühgder heute hauptsächlich Mercedes verkauft und in vielen Ruhrgebietsstädten vertreten ist.

Auch dieses Gebäude wurde im Krieg zerstört, doch die Fassade blieb halbwegs erhalten, sodass in 1950 die Union-Bühne eröffnet werden konnte. So sah das Lueg-Haus früher aus, wie man im Foyer des Union bestaunen kann übrigens: in dem kleinen weißen Nachbargebäude auf dem Bild, ist heute das Bratwursthaus, welches jedem Bermuda3eck-Partygänger ein Begriff für die nächtliche Dönninghaus Currywurst sein wird Weibliche Orientierungslosigkeit im Schachtelkino Erst in den 80er Jahren wurde das Haus in ein sogenanntes Schachtelkino nach amerikanischem Vorbild umgebaut.

Und das Wort Schachtelkino trifft es Was muss man im Ruhrpott gesehen haben? genau: Dieses Kino ist wirklich total verschachtelt.

Ich bin mir gar nicht sicher, ob ich jemals in jedem Saal gewesen bin und muss jedes Mal aufs Neue überlegen: Wo muss Was muss man im Ruhrpott gesehen haben? jetzt eigentlich hin. Die Sitze haben übrigens unterschiedliche Farben, je nach Saal. Hier erwartet Euch natürlich wir sind schließlich in Bochum leckeres. Und noch etwas sei zu erwähnen: Im Union Was muss man im Ruhrpott gesehen haben? sogar Hunde erlaubt!

Einzige Voraussetzung: Sie dürfen nicht bellen oder beißen und müssen sauber sein.

Was muss man im Ruhrpott gesehen haben?

Das sollte auf die meisten Vierbeiner zutreffen und somit steht einem Kinobesuch mit Herrchen und Frauchen nichts entgegen. Ein prolliger Ruhrpott-Klassiker, den man unbedingt gesehen haben muss. Im Jahr 2019 fand hier also ein grandioses Jubiläum statt und die wirklich große Fangemeinde feierte 20 Jahre Bang Boom Bang. Mit dabei waren Darsteller allen voran Ralf RichterRequisiten wie die original Fahrzeuge aus dem Film und ein riesen Auflauf an Fans, die den Film in gleich acht Kinosälen schauten und mitsprachen.

Und wo fand das ganze statt? Wenn die wüssten, wie schön es hier ist! Mein Hobby ist das Reisen und dabei begebe ich mich nicht nur auf große Tour in die weite Welt, sondern erkunde auch gerne meine Heimat. Im Bekanntenkreis bin ich sogar oftmals die Initiatorin von Trips in der Region und vielleicht kann ich ja auch Euch für das ein oder andere im Ruhrgebiet begeistern. Bei Ruhr Tourismus bin ich für das Marketing der beiden Radfernwege RuhrtalRadweg und Römer-Lippe-Route zuständig.

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