Question: Wie Nabel ich mich von meiner Mutter ab?

Was tun wenn der eigene Sohn den Kontakt abbricht?

Was raten Sie Eltern, deren Kinder den Kontakt zu ihnen abgebrochen haben? Nichts tun. Akzeptieren. Sie können nichts tun, weil das Kind jede Kontaktaufnahme als Nichtrespektieren seiner Entscheidung ansehen wird. Wie Nabel ich mich von meiner Mutter ab?

Page of 8 Issue Newspaper Page Text I Die kleine statt. Von Oskar Falte Hin aus der Welt und Wahn geflohen I die alte, lleine Stadt e allein den friedenggrohen Schimmer ferner Tage at. Wenn die Fenster still verglimmen Und allein der Wächter wacht, ists mit ihren tiefen Stimmen Giocken iünden Mitternacht -. ·---— Die Friedensstisteriw Von Rulm M.

Alingspotn Sie hatten iiber Nacht einen ver sweiselten Streit gehabt —- nur et nen von den vielen, die lan Lam, aber sicher die Kluft mischen nen erweiterten, seit jene-n onnigen Mai enta an dem sie sich selig vor Gliicl gehe ratet hatten.

· Zuerst hatten sie sich nach solch ek neni Streite geküßt und sich nach. Es gab Fehler aus beiden Seiten, aber der größte Fehler vonallen war, das; keiner-sich bemüht hatte, das nö tige Ab- und Zugeben, das zwischen Eheleiiten unerläßlich iist und ohne das keine Harmonie in der Ehe möglich ist, zu üben sichert war ein leidenschaftlicher Mann; er sagte, wenn er in Wut ge riet, Dinge, die er hinterher bitter bereute.

Aber gestern abend —- als er aus dem Hause stiirnite und die Tiir heftig hinter Lich zuschiug — sagte er zu sich sel st. He lene iag all die Zeit wach in ihrem seit und starrte erbittert und veriirs gert in die Dunkelheit, dabei verge bens aus seinen Tritt oder aus das Geräusch- das das Ausschließen der Hauitiie verursachte, laiis end. Als der erste Schimmer des ageslichtetz erschien, stand sie aus und zog die Uprhiinge zuriich Eine gelbschnabliåe Schwur drosset hiipste aus dem asen umher; in den siiumen witscherte ed schläfrig in die Morgen ille hinein.

»Was weißt du eigentlich von die sem Manns« hatte er sie gefragt. Und sie hatte vertrauensselig ge kachL itnkäugliihend in dem Gedan eii an ·sse und leideiis tli e Warte.

Jch weiss, daß er mich liebt — dasi er aller bar ist, wag gut und wahr ist. « Der alte Herr hatte sich nicht deirreii lassen und hatte wieder ge fragt: »Wer ist eii Wo sind seine Ange Miit-W vie entzMch damals seiner Ant port.

Und wie ein Sch a- ins Gesi i kam ihr die Antwort: il sie iii t zugeben wollte. Ue se beide zii stolz waren anzuer irr-tieri.

Sie setzte den Hut auf und zog den Mantel völlig mechanisch an. Gerade, als sie den Schleier vorhand, ging ihr wie der Blih Wie Nabel ich mich von meiner Mutter ab? Idee durch den Kopf: Roberts Mutter! Der Ge danke war halb aus Groll und halb aus einer Art verzweifelter Hoffnung gebe-m Es- würde Robert ärgern, das wußte sie; und doch wurde der Gedanke dringender-; sie vollendete ihren Anzug mit zitternder Hast und ging hinunter. Dem Dienstmädchen sagte sie, sie mache einen Aussiug auss Land; sie wisse noch nicht, waan sie wieder zurück sein lsnnex sie ver gaß den Koffer, den sie gepackt nnd verschlossen in ihrem Zimmer stehen hatte; sie eilte in atemloser Hast da voll.

Sie kannte den Namen des Dörxs chens, in dem Robertö Mutter le - te; sie war zwar niemals dort gewe sen, aber sie hatte dte Adresse aus dem Brtesumschlag gesehen, der den vierteljährlichen Scheel enthielt und der nach dem »Weißen Landhaus« ge richtet war. Co war ein wettet, werter Weg ins Land hinein. Doch endlich war die kleine Station erreicht. Ein schläfrig dreinschauender Schaffner musterie Helene neugierig, als sie ihre »Fall«-Barte abgab. Einige Kinder- die am Wege spielten und die sie nach dem Weißen Landbaus fragte, liefen ängstlich davon; ein sanfter Pony in einem Feld hörte auf, sein Gras Fu lauen, und betrachtete sie nachdenil ch über das niedrige Gitter; es war hier überall eine schläfrige Luft der Ver gessenheit und der Ruhe.

« Und dann brachte sie eine scharfe Biegung der Straße direkt vor das tleine Haus, Es war weiß gestrichen und hatte ein niedriges Dach, und ein schmaler, mit Muscheln eingefas ter Weg führte zu der grüngestriche nen Haustür. Was sollte sie sagen, wenn sie Roberts Mutter ge genüberstand —- jener Frau, die sie gering geschützt und vernachliixsigt hatte.

Und sie hatte auch Robert ar in bestiirlt, ein gleiches zu tun. Jn dem Gedanken lag ein plötzli ches Entsetzen, und sie wandte sich zum Gehen, als die Tür hinter ihr sich öffnete und eine Frau heraustrai, saus deren runzeligem Gesicht der Frühlingssonnenschein lag.

Sie war klein und gebeugt; sie tru ein schwar zes Kleid und ein wei es Spitzen tiichlein, gar sein gefältet, um den Hals. Jhr glattgescheiteltes haar glänzte silbern. Aber ihre Augeni Es war, als blicke Robert selbst sie» san aus diesem Gesicht.

Für einen iAugenblick sahen sich beide schweigend; lan. »Ich bin Roberts Frau«, stammelte Helene. Sie wußte nicht, wie sie in das sileine Daus lam; es schien ihr alles» »oerschwommen und unwirtlich, bis sie isich«in dem sonnigen WohnzimmerI iwiederfand wo Roberts Mutter ihre hönde in den ihren hielt.

J »Es hat lange gedauert. « i Kein Wort des Vorwurfes Wie Nabel ich mich von meiner Mutter ab? nur dieser gütige Willkommensgruß. De lene versuchte zweimal su sprechen, aber die Stimme versagte den Dienst; dann entzog sie ihre hünde der älteren Frau mit einer Art Ber zweislung »Wir haben uns gezanit«.

M wis Oh miss fm Its-t- ust-nd Ist n Näh n Wust. Er ijberwarf sich mit seiner ganzen Ia milie um meinetwiller. Sie waren alle sehr erzürnt über seine Heirat; aber er machte sich nichts daraus — denn er liebte mich über alles. Wir waren zu Anfang unserer Ehe —-1» oh, über alle Begriffe glücklich; undj es war meine Schuld, daß es nicht-« immer so blieb.

· Jch fing an eiser süchtig zu werden« Ich dacht- er Iris reue das, was er getan hatte; ich dachte, er wünsche zu seinen Freun den und Verwandten zurückzukehren und bereue, mich geheiratet zu haben. Wir zankten uns oft und vertragen uns wieder; aber das Verhältnis zu einander war nie wieder, wie es vor her gewesen war. Eines Tages ließ ich mich hinreißen, ihm zu sagen, ich wünschte, ich brauchte ihn nie mehr wiederzusehen.

Robert war damals noch ein kleines Bübchen; ich erinnere mich, wie er in seinem hoben Stühl chen am Tische saß und uns mit sei nen ernsten Augen ansah. Jch öre es noch heute, wie er immerforta pa, Papa« rief, als sein Vater uns verließ. Ja, er nahm mich beim Wort. Aber er wandte sich um, ehe er das Zimmer verließ, und die letzten Worte, die ich se von ihm hörte, wa ren: «Eines Tages wird es dir leid tunl« Das sind nun beinahe dreißig Jahre her, und ich habe es bereut — an jedem Wie Nabel ich mich von meiner Mutter ab?, in jeder Stunde mei nes Lebens.

« Die sanfte, zitternde Stimme schwieg; die Stille der Tragödie füllte den Raum. Helenes Schluch zen hatte sich beruhigt; sie sah Ro berts Mutter mit tränenfeuchtem Antkih an.

Ja —- Das war alles. »Aber Sie at ten Jhren Jungen —- Sie hatten bert. «' Ein tleinez, schmerzliches Lächeln glitt über das saltige Gesicht.

»Ja, bis du lumst; ich hatte ihn, bis du tamst. Sie Wie Nabel ich mich von meiner Mutter ab? aus die Knie, die Arme noch immer um die gebeute Gestalt geschlungen-— das Gesicht versteckt.

»Oh, es tut mir leid —- so leid — ver zeihe! »Du wirst zu ihm zurückkehren«, flüsterte sie. »Du wirst zu ihm u rückgehen und es noch einmal versu chen. Es ist nicht zu spät; er liebt dich. Er liebt mich auch; aber er smuß dich wohl noch mehr lieben, sonst hätte er mich nicht verlassen, wie er fes getan hat. « « »Es ist meine Schuld —- meine Schuld«, erwiderte lene. »Es war um meinetwillen, da er es tat.

Emotionale Abhängigkein von den Eltern lösen

« Sie erhob sich, lächelte Robert Mutter unter Tränen an und hielt ih: beide Blinde entgegen. »Wir werden beide ——— zusammen zu ihm zurückgehenN sagte sie. « sagte ,Trotters« —- wie ihn seine Freunde nannten. »Sie find doch nicht so blödsinnig, politische Versammlungen zu befu chen? »Aber ich bin anerkannter Phi tanthrop. Sehen Sie, mein Onkel war doch so ein mächtiger Vereins meier, und als er starb, mußte ich ihm versprechen« alle seine Wohltä tigteitsgeschäste weiterzuführen Nun wollen mich die Menschen überall um Präsidenten machen.

Jch hab' i nen die doppelten Beiträge angeboten, wenn sie davon absehen, aber es hat nichts genützt. Jch hin ein Opfer meines Namens. Die meisten halten mich sogar fiir meinen Onkel.

Wie Nabel ich mich von meiner Mutter ab?

» »Im Holborn-Reftauriiiit, im gro ßen Saal, um drei Uhr — sagte mein Seiretär. Was war es denn noch? « —- Ejskumir griff in die Vrusttasche. »Wenn ich Sie wäre, Trotter5«,f sagte Reggie Jahre, während er fein! « »Leicht gefagt«, antwortete Eskui mir und verließ drummend das Klub lokal. Da darI Wetter sehr schönf war, ließ er feinen Wagen nach Haufe fahren und ging zu Fuß. Unterwegs merkte er, daß er feine Zigarrentafche vergessen hatte, und da es ihm uner träglich erschien, zwei oder drei Stun den nicht zu rauchen, betrat er den ersten besten Zigarrenladen.

Der höfliche Gehilfe legte ihm auf fein Verlangen die verschiedensten Sorten vor, aber Lord Eslumir griff ganz willkürlich ein paar Zigarren heraus, denn der junge Mann hatte plötzlich fein Jntereffe erregt. Durch einen Blick in den Spiegel hatte er festgestellt, daß Wie Nabel ich mich von meiner Mutter ab? sich beide sehr ähnlich sahen. Er sprach noch ein paar Wie Nabel ich mich von meiner Mutter ab? mit dem Angestellten und siellte zu feiner Freude fest, daß Sprache und Benehmen des jungen Mannes durchaus gentlemanlilre waren.

Er mußte unwillkürlich an Reggies guten Nat denken. Trogdem machte er sich auf den Weg nach dem holhorn-Reftaurant, wo er von dem gesamten Vorstand auf das Wie Nabel ich mich von meiner Mutter ab? und liebenswürdig ste empfangen wurde. Fünf Minuten später betrat er un ter dem Beifall von hundert alten Jungfern und Witwen, die den Ver en der Vogelliebhaber repräsentier ten, das Podium. Zögernd und oft mals iider ein Wort stolpernd, las er feine Rede Wie Nabel ich mich von meiner Mutter ab?

und sank dann als ge brochener Mann auf einen Stuhl nieder. Nach ihm hielt ein schrecklicher De kan eine humoristisch gemeinie An sprache, während der Eökumir pflichtfchuldigft lächelte. Fast eine Stunde pei nigte er das Audiiorium; endlich wurde er heiser und mußte aufhören. Noch eine balde Stunde mußte Es kumir aushalten und Lobreden über feine guten Werte anhören; dann war es überstanden, und er der-ließ mer«- einem rührenden Abschied das Gebäude mit dem festen Entschlafe.

Ist-M I Mutes habe noch nie öffentlich gesprochen. Die Reden kriegen Sie fertig geliefert und brau chen sie nur abzulesenf »Aber Jhre Freunde, Mylord, wer den doch den Unterschied merken! Von mei nen Freunden geht niemand in diese Versammlungen· Sie brauchen nur« alle Hände drücken, die sich Jhnen entgegenstrecken werden« und alles iiber sich ergehen lassen. Mein Die ner wird Sie einlleiden und stets ins-sehe« »b« » Eies thsllksz ist.

Denn daß ich aus Kleidung halte, wissen diese Leute. »Na, gleichen wir uns nicht voll ;ständig? « s »Ja, Mylord, mit Freudent«! Jhr Gehalt fiir den er sten Monat im voraus wird Jhnen mein Sekretär geben. Merken Sie sich nur: stets ein interessiertes Ge Jsicht und ein verbindliches Lächelnl« f Die Sache klappte famos.

Herr »Nogers hatte entschieden schaufpielerh jsches Wie Nabel ich mich von meiner Mutter ab?. Seine Nachahmung der zögernden, ausdruekslosen Sprech weife des Lords war vollkommen.

Der Sekretär, der den ersten Ber fammlungen beiwohnte, war voll des Lobes iiber den jungen Mann. Als Nogers dem Lord jedoch eines Tages mit vor Stolz getöteten Wan gen erzählte, daß er seine Reden ießt auswendig herfage, und daß ein kirch liches Blatt sich bewundernd iiber die ,glänzende Redeweise des bekannten Philanthropen Lord Eskumir« aus gesprochen habe, bat der Lord ihn dringend, das zu unterlassen.

Ein paar Monate Tging es ruhig weiter. Kein Mensch ahnte, daß Lord Eskumir einen Doppelgänger hatte. Aber eines Morgens, als der Lord im Bade saß, wurde ihm sein Se lretär gemeldet, der ihn in einer äußerst dringenden Angelegenheit zu sprechen wünschte. Ein paar Minuten später stürzte der Sekretär mit einem Zeitungsblatt in der hand ins Zimmer. Wie Nabel ich mich von meiner Mutter ab? ist denn los'i« fragte Eskus mir. »Diavolo« ist doch nicht etwa für das Lincoln-Nennen gestrichen? « Der Selretär wies nur stumm auf das Zeilungsblatt.

Der Lord nahm die Nummer des »DailysEcho« und las: Der fideleMenfchens freund! Lord Eskumir, der gestern den Vorsiß in der Versammlung des Dienstmädchen - Erziehungs - Jn pituts übernommen hatte, zeigte ich in brillanter Stimmung. Er sorgte für angenehme Abwechslung, indem er fast alle anwesenden Mädchen herzhaft abtiißte.

Jn seiner mit Humor gewürzten Rede sagte er, daß sein Wahlspruch von jeher gewesen wäre, Müssen ist keine Sünde«, und niemals hat er das wohl besser bewiesen, als ge stern abend. Jn formvollendeter, glänzender Rede klärte er die Dienstmädchen iiber die Pflichten ihres Berufes auf. Sein Aus spruch: ,Kiißt niemals den Haus-« herrn, wenn die Hausfrau in der Nähe ist« wurde mit großer Hei terkeit aufgenommen.

« »Bringen Sie mir diesen Kerl her —— ich will ihn totschlagen! »Ich nahm mir bereits die Frei heit. Bald darauf kam Nogers mit blei chem, verstörtem Gesicht ins Zimmer. »Was soll das heißen, Sie Ha lunkel« schrie ihn der Lord an.

»Ich — ich hats mich wohl gestern sehe dumm benommen,« stoiietie Ro eee. »Aber es war nicht ganz meine chuid. Mk ich mit esiem meine Rede geholt haiie und se Haus ver iies, hielt mich ein et an und so ie. Ich iiirchieih Ihnen n schaden« wen-i ich uudöiiich gegen isu wiier.

So ins ich niio mit Die schweren Wem Meine ich nicht m ieagea zu bade. Mc ich nachdee in des Vetiummimm spat. Mist-etc nam decd is m Sei-ein Miit iso Iies sen welk. Isee m euisieei is meine Use-« Ieise-se W W Iii Ihm Miso-W - »Ich habe doch Jhretwegen meinen Beruf aufgegeben, und hiernach kom me ich doch nirgends mehr an! « « »Das würde gerade reichen, um mich drüben begraben zu lassen,« ent gegnete Roger-T »Wenn ich den Zei äuntgen den wahren Sachverhalt schil er e —«' »Aha —- Erpressung!

Aber ich bin ein ehrlicher Mensch Ich mußte meiner Mutter versprechen, nie zu lügen. Wenn ich nun meinen Na men öffentlich zu einer Lüge herge ben foll, so sind wohl 5000 Mart nicht zu viell« Lord Estumir wurde puterrot und rannte erregt auf und ab. Aber sein Setretär nahm ihn beiseite und sprach leise auf ihn ein. Da holte der Lord aus seiner Briestasche tief aufseuf end ein paar Scheine und gab sie seinem Stellvertreter.

Sprachloz starrte er die sünfstelligen Zahlen an. Dann rief er seinen Chausfeur und ließ sich nach der irma hinfahren. »Ich habe nichts von Ihnen bestellt, außer einein Armband vor zwei Monaten. « »Aber Mhlorii waren doch am leßi ten Dienstag selbst hier und wählten einiges aus. Leider ist mein Gehilfe, der Sie bediente, gerade zu Tisch ge gangen. Sie baten doch noch, nach acht Tagen die Rechnung zu senden, wenn Sie bis dahin nichts zurückge bracht oder umgetauscht hätten.

My lord ließen in der Eile noch das Wie Nabel ich mich von meiner Mutter ab? nustrivt Jhrer Rede-hier liegen, die Sie an demselben Abend im Dienst mädchen-ErziehungS-Jnstitut halten wollten.

Das heißt, ich hatte nur in der Zeitung zufällig davon gelesen, daß Sie dort reden würden —- denn Jhre Privatpapiere habe ich selbst verständlich nicht ungerührt.

Wie Deine Dich gefangen halten

Jch ließ Jhnen dann sofort durch einen Boten die Papiere in das betreffende Lotal bringen« —- Uebrigens nehme ich selbstverständlich die Wertsachen auch heute Wie Nabel ich mich von meiner Mutter ab? zurück, wenn sie Mhlord etwa nicht gefallen sollten —« Zum größten Erstaunen des Ge schäftsmannes arisf Lord Esturnir plötzlich nach Hut und Stock und Wie Nabel ich mich von meiner Mutter ab?, einen fürchterlichen Fluch ausstoßend, auf die Straße hin aus.

Der Führer durch das Briiische Museum, dem die Leitung der Besichs tigungen durch größere Truppe von erwachsenen Besuchern oder Schülern untersteht, Cecil Hallett, hat sich über seine Erfahrungen und Erlebnisse in einem Vortrag ausgesprochen, der aus die Leiden und Mühen eines Mu seums-Führers ein helles Licht wirst. »Den ganzen Ta über leite ich Füh rungen,« so plau ert er, »und meine Zuhörer gehören allen Altersklassn an. Da in dieser Hinsicht gar teine Beschränkung besteht, so muß ich mich drein Linden, über prähistorische Feuersteinwerlzeuge eine Koran zu belehren, in der sich auch Säuglinge aus dem Arm ihrer Mütter befinden.

Die Unterrichtsbehörden haben eine deutliche Neigung, Kinder zu dem Be such des Museurns auszusuchem die noch viel zu jung sinds es ist jeden falls eine schwere Aufgabe, Dreitiise hochs in die Gebein-wisse der Vorge schichte einzuführen wenn die jungen Studenten noch nicht einmal groß ge nug sind, um sich die Gegenstände in den Kästen einzusehen, sondern wenn sie zu diesem Behuf erst in die Höhe ehoben werden müssen.

Dann be steht meistens der Wunsch, bei einem einzelnen Besuch zu viel zu sehen. Ein Lehrer, der mit seiner Klasse Wie Nabel ich mich von meiner Mutter ab? Britische Museum kam, bat mich z. B» den Kindern in einer Stunde ei nen Ueberbliet über die Kultur der Argus-ten Assyrer, Griechen und Ro mer zu geben.

Was die beliebtesten Abteilungen des Museurns anbetriift. Die ·Entdectung« s Britischen Museume rithrt gewiß nicht erst von den Fuh rungen her.

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