Question: Wann wurde die Weltzeituhr gebaut?

Warum wurde die Weltzeituhr gebaut?

Die Idee zur Uhr kam 1968 bei der Neugestaltung einer 1966 bei Abrissarbeiten aufgefundenen Uraniasäule (svw. Wettersäule) im Zuge der Neuplanung des ehemals kriegszerstörten Alexanderplatzes. In der Ost-Berliner Presse des Entstehungsjahrs 1969 wurde das Bauwerk als „Urania-Säule mit der Weltzeituhr“ bezeichnet.

Wie lange gibt es die Weltzeituhr?

Seitdem ist die auffällige Uhrenanlage ein beliebter Treffpunkt für Berliner und Touristen. Die Weltzeituhr wurde vom dem Industriedesigner Erich John im Zuge der sozialistischen Neugestaltung des Alexanderplatzes entworfen. Nach neunmonatiger Bauzeit wurde sie am 30. September 1969 der Öffentlichkeit übergeben.

Warum gibt es die Uhrzeit?

Man orientierte sich grob an natürlichen Abläufen wie dem Stand der Sonne und verabredete sich einfach zum Hahnenschrei am Morgen – oder eben zur Dämmerung. Die strenge Gliederung des Tages nahm ihren Ursprung in den Klöstern, wo das Läuten der Stunden den Mönchen den Takt für Gebet und Arbeit vorgab.

Warum wurde die Zeit erfunden?

Die Zeit als Idee entstand vor 600 Jahren, am Ende des Mittelalters, mit der Erfindung der mechanischen Uhr. Sie wurde wahrscheinlich von einem Mönch in einem Kloster nördlich von Mailand erfunden. Die Uhr war in erster Linie ein Wecker, sie sollte den Mönchen helfen, ihre Gebetszeiten einzuhalten.

Wie hat man die Uhrzeit erfunden?

Mechanische Uhren mit einer Spindelhemmung entstanden um 1300 in Europa und wurden das Standard-Zeitmessgerät, bis im 16. Jahrhundert federgetriebene und Taschenuhren folgten sowie um 1650 die Pendeluhr. Im 20. Jahrhundert wurden Quarzuhren erfunden, gefolgt von Atomuhren.

Dazu findet ihr weitere Informationen in unserem Lexikon. Deutscher Dom: Gendarmenmarkt 1 Dom: Gendarmenmarkt 5 Konzerthaus: Gendarmenmarkt 2 Der Gendarmenmarkt gilt als einer der schönsten Plätze Berlins. Drei große Gebäude dominieren den bereits 1688 angelegten Platz: südlich steht der Deutsche Dom, nördlich der Französische Dom und dazwischen befindet sich das Schauspielhaus. Aufgrund von sehr schlechten Getreide- und Kartoffelernten die Kartoffel war das wichtigste Volksnahrungsmittel wurden die Lebensmittelpreise auf allen Wann wurde die Weltzeituhr gebaut?

Wann wurde die Weltzeituhr gebaut?

Wochenmärkten stark angehoben. Die Menschen begannen zu leiden. Auf dem Wo-chenmarkt am Gendarmenplatz kam es zu wüsten Protesten und sogar zu Handgreiflichkeiten zwischen Marktbesuchern und Händlern. Einige Wann wurde die Weltzeituhr gebaut? schnitten kurzerhand die Kartoffelsäcke der Händler auf und bedienten sich ohne zu zahlen. In der Ausstellung werden hauptsächlich die Ereignisse gezeigt, die als Grundlagen für die Ordnung der wichtig sind.

Die Zerstörung des parlamentarischen Systems durch wird euch hier ebenso nähergebracht wie das politische System der. Hoch oben im Turm des Doms könnt ihr die Modelle der verschiedenen Parlamentsbauten in der deutschen Geschichte besichtigen. Informationen zu Öffnungszeiten und Führungen:. Tipp Bevor Ihr zum Gendarmenmarkt geht, könnt ihr euch ganz in der Nähe das und das Brandenburger Tor, die zwei Wahrzeichen Berlins, ansehen — und zwar aus Schokolade!

Station 2: Denkmal zur Erinnerung an die Bücherverbrennung © Oliver Boyn Denkmal zur Erinnerung an die Bücherverbrennung Bebelplatz Wenige Monate nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten zogen am 10. Zu den bei den Nationalsozialisten verhassten Autoren zählten Irmgard Keun, Heinrich und Thomas Mann, Stefan Zweig und der Kinderbuchautor Erich Kästner. Am Abend der Bücherverbrennung hatte sich Erich Kästner heimlich und unerkannt unter die grölenden und Nazi-Anhänger am Ort des Feuers gemischt.

Mit eigenen Augen verfolgte er, wie seine Bücher und die seiner Kollegen in Flammen aufgingen. Bei dem Mahnmal handelt es sich um einen 50 m² großen Raum mit leeren Bücherregalen. Durch eine dicke Glasscheibe könnt ihr in diesen Raum hineinsehen. Auf dem Bebelplatz finden auch zweimal im Jahr Modeschauen statt.

Aufgabe Wenige Meter vor dem Denkmal befindet sich eine Bronzeplatte mit einem Zitat des deutschen Dichters Heinrich Heine aus dem Jahre 1820, also knapp ein Jahrhundert bevor die Nationalsozialisten an die Macht kamen. Entlang der Straße befinden sich Botschaften — wie z. Das Besondere an dieser Prachtmeile ist die Mittelpromenade der Straße. Während die Nussbäume mit der Zeit eingingen, blieben die Linden erhalten und gaben letztlich der Straße den Namen.

Besonders eindrucksvoll wirkt der Prachtboulevard in der Weihnachtszeit, wenn die Straße von unzähligen Lichterketten, die in den Bäumen dekoriert werden, beleuchtet wird.

Wann wurden die Pyramiden in Ägypten gebaut?

Infotafel zur Geschichte der Straße Unter den Linden und den Gebäuden in diesem Straßenabschnitt: Links neben dem Eingang zur Humboldt-Universität. Humboldt-Universität zu Berlin © Oliver Boyn Der Eingang der Universität Unter den Linden 6 Die Humboldt-Universität gibt es seit 1810 und sie ist die älteste Hochschule Berlins.

Damals hieß sie noch Berliner Universität. Viele berühmte Wissenschafter haben hier gelernt oder gelehrt. So studierte hier der erste Reichskanzler des Deutschen Reiches, Otto von Bismarck, Rechtswissenschaften.

Der Physiker und Nobelpreisträger hielt in Berlin einst Vorlesungen vor Studenten. Ebenso waren die Sprach- und Literaturwissenschaftler Jacob und Wilhelm an dieser Universität als Hochschullehrer tätig. Begraben sind die Brüder Grimm auf dem Alten St. Aufgabe Rechts und links neben dem Eingang zum Hauptgebäude der Universität sitzen hoch oben auf Sockeln zwei weitere Brüder. Findet heraus, wie sie heißen und wofür sie berühmt geworden sind. Die Figur der trauenden Mutter soll daran erinnern, welch schreckliches Leid Kriege und Gewalt über die Menschen bringen.

Direkt über den beiden Figuren befindet sich ein rundes Dachfenster, durch das Tagesslicht hineinfällt. Das Gebäude hat als Gedenkstätte Wann wurde die Weltzeituhr gebaut?

lange Tradition. Bis 1918 diente das Bauwerk der königlichen Wache als Aufenthaltsraum. In den 1920er Jahren gestaltete man den Ort zu einer Gedenkhalle für die Gefallenen des um. Station 6: Auswärtiges Amt © Oliver Boyn Auswärtiges Amt Werderscher Markt 1, 11013 Berlin Die Hauptaufgabe des Auswärtigen Amts ist, ein möglichst gutes Verhältnis zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den vielen herzustellen.

In den wird das Auswärtige meistens einfach nur Außenministerium genannt. Chef dieses Ministeriums ist der. Er und seine fast 2. Das Gebäude besteht aus einem riesigen grauen Altbau und einem kleineren weißen Neubau. Im zweiten Obergeschoss des Altbaus befindet sich das Büro des Außenministers.

Wann wurde die Weltzeituhr gebaut?

Von dort hat er einen guten Blick auf den Protokollhof, der zwischen Alt- und Neubau liegt. Im Protokollhof werden vom Außenminister die aus aller Welt begrüßt. Der alte Teil des Ministeriums wurde in der Zeit des Nationalsozialismus erbaut. Hier befand sich damals die Reichsbank. In den Tresoren der Reichsbank lagerten die Wann wurde die Weltzeituhr gebaut? Gold- und Devisenreserven der Nationalsozialisten. Diese schweren Tresore stehen noch heute in den Kellerräumen. Heute lagern hier allerdings keine Goldbarren, sondern wichtige Dokumente.

Ihr könnt in einen Teil des Außenministeriums hineingehen. Im verglasten Lichthof im Neubau befinden sich ein Café und ein Buchladen.

Bevor ihr den Lichthof betreten dürft, müsst ihr euch aber vom Sicherheitspersonal gründlich kontrollieren lassen. Hier war auch zeitweise der Amtssitz von Bundeskanzler Gerhard Schröder. Sie alle hatten in diesem Gebäude ihre Büros. Danach wurde das Haus für Events, Partys und Ausstellungen genutzt. Bis zur Fertigstellung des neuen Kanzleramtes am Spreebogen regierte der damalige Gerhard Schröder von hier aus das wiedervereinte Deutschland. Heute befindet sich eine private Hochschule für zukünftige Wirtschaftsmanager in dem Gebäude.

Aufgabe Ein Stück der Vorderfront scheint gar nicht zum Gesamtbild des Hauses zu passen. Welches Stück ist gemeint und wo könnte es sich früher einmal befunden haben? Im Hintergrund der Berliner Dom. Bis zum stand auf dem Schlossplatz das Stadtschloss der mächtigen Königsfamilie der Hohenzollern. Das Berliner Stadtschloss wurde während des Krieges stark beschädigt. Vom Schloss selbst sind nur die Ruinen der Kellerräume übrig geblieben.

Seit 2013 wurde das Stadtschloss nach alten Plänen wieder aufgebaut. Wenn es einmal ganz fertig ist, soll dort ein Museum zu außereuropäischen seinen Platz finden. Station 9: Museumsinsel © Oliver Boyn Rechts im Bild die Alte Nationalgalerie und links daneben das Neue Museum.

Gegenüber dem Schlossplatz liegt auf der anderen Seite der Straße Unter den Linden die weltberühmte Museumsinsel. Auf der Insel inmitten der Spree haben sich im Laufe der Jahrhunderte so viele Kunstwerke und altertümliche Schätze angesammelt, dass dafür fünf Museen gebaut werden mussten.

Da die dort gezeigten Sammlungen so einzigartig auf der Welt sind, wurde die Museumsinsel zum ernannt. © Oliver Boyn Der Lustgarten auf der Museumsinsel. Früher ein Kartoffelacker und heute ein Erholungsort. Im Hintergrund das Alte Museum. Hier tummeln sich bei schönem viele Berliner und Touristen. Der Lustgarten wurde vor über 400 Jahren angelegt und diente zunächst Wann wurde die Weltzeituhr gebaut?

Obst- Gemüse- und Kräutergarten der Könige. Hier im Lustgarten wurden die ersten Kartoffeln in Berlin angebaut. Wenn ihr beim Eingang des Pergamonmuseums auf das Haus auf der andern Straßenseite schaut, seht ihr, dass die Eingangstür von Polizisten bewacht wird. Hier wohnt die Bundeskanzlerin, wenn sie nicht gerade im Bundeskanzleramt arbeitet oder auf Reisen ist. Könnt Ihr euch vorstellen, was die Berliner Wann wurde die Weltzeituhr gebaut?

meinen? Der Kaiser hatte im Dom sogar einen eigenen Platz, von dem aus er die Gottesdienste verfolgten konnte. Er saß hoch oben in seiner prunkvollen Kaiserloge. In den Kellerräumen des Doms befindet sich die königliche Gruft des Adelsgeschlechts der Hohenzollern. Über 100 königliche Prunksärge aus mehreren Jahrhunderten stehen nebeneinander. Dieser hatte ja der Straße Unter den Linden den Namen gegeben, indem er dort die vielen Linden anpflanzen ließ.

Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Berliner Dom durch eine Flüssigkeitsbombe zerstört. Die Aufbauarbeiten begannen ab 1975.

Die letzte Phase der Restaurierung wurde erst 2002 abgeschlossen Heute finden im Berliner Dom neben den wöchentlichen Gemeindegottesdiensten auch Gottesdienste zum Anlass von Staatsakten oder wichtigen politischen Ereignissen der Bundesrepublik Deutschland statt. Station 11: Nikolaiviertel © Oliver Boyn Blick ins Nikolaiviertel An der Rathausstraße direkt vor dem Nikolaiviertel stehen fast zu jeder Tageszeit viele Reisebusse. Denn jeder Berlinbesucher will das historische Viertel besuchen.

Das Nikolaiviertel ist das älteste Wohnviertel der Stadt. Wahrzeichen des Viertels ist die Nikolaikirche. Sie ist nicht nur die älteste erhaltene Kirche, sondern auch das älteste Bauwerk von ganz Berlin. Deshalb steht Wann wurde die Weltzeituhr gebaut? auch unter Denkmalschutz. Heute dient die Kirche als Museum und als Raum für Konzerte. Hier im Nikolaiviertel gibt es Straßen mit Kopfsteinpflaster und verwinkelte enge Gassen.

Das Viertel ist eine reine Fußgängerzone und wirkt Wann wurde die Weltzeituhr gebaut? seinen Bauten auf den Besucher wie ein Freilichtmuseum. Ihr dürft euch aber nicht täuschen lassen! Die Gebäude des Nikolaiviertels sehen zwar alt aus, sind aber in Wahrheit fast neu. Die meisten alten Bauten wurden im Zweiten Weltkrieg zerstört. Viele der Häuser baute man nach alten Plänen so auf, wie sie früher ausgesehen haben. Auffälligstes Merkmal ist der fast 74 Meter hohe Turm über dem Haupteingang. Hier im Rathaus arbeitet der Regierende von Berlin.

Da Berlin nicht nur eine Stadt, sondern auch ein eigenes Bundesland ist, hat der Regierende Bürgermeister von Berlin die gleiche Stellung wie die der anderen.

Auf den insgesamt 36 Tafeln wird die Geschichte Berlins erzählt. © Oliver Boyn Die Tafeln am Roten Rathaus erzählen ein Stück Berliner Geschichte Einige Meter vor dem Rathaus steht ein großer Brunnen. Der Durchmesser des Wasserbeckens beträgt an der breitesten Stelle fast 20 Meter.

Im Wasser planschen Neptun, der Gott des Meeres, und vier Nixen. Die Wassergeister symbolisieren die vier großen Flüsse Rhein, Elbe, Oder und Weichsel. Aufgabe In Sichtweite des Neptunbrunnens steht noch eine Kirche. Wie heißt sie und wann wurde sie erbaut? Im Inneren der Kirche sind spätmittelalterliche Wandbilder zu sehen.

Was stellen diese Wandbilder dar? Fernsehturm © Oliver Boyn Fernsehturm Wann wurde die Weltzeituhr gebaut? 1A Der Berliner Fernsehturm ist 368 Meter hoch und damit das höchste Gebäude Deutschlands. Neben einer Aussichtsplattform gibt es hoch oben ein Restaurant. Das Besondere an dem Lokal in luftiger Höhe ist, dass Wann wurde die Weltzeituhr gebaut? ein Drehrestaurant ist. Es dreht sich einmal in einer halben Stunde um die eigene Achse und man kann beim Essen auf die ganze Stadt blicken.

Neben seiner Höhe fällt der Fernsehturm wegen seiner dicken silbernen Kugel auf. Wenn die Sonne scheint, könnt ihr entdecken, dass auf der Kugel die Reflexion in Form eines Kreuzes erscheint. Während der 2006 in Deutschland war die Kugel mit einer Folie beklebt und sah aus wie ein riesiger.

Aufgabe Der Fernsehturm befindet sich im Osten der Stadt. Auch der Westteil Berlins hat einen hohen Turm. Wie heißt der andere Turm und wie alt und wie hoch ist dieser? Der Alex erhielt seinen Namen zu Ehren des russischen Zaren Alexander I. Davor hieß er Ochsenplatz, weil hier ein Viehmarkt stattfand und viele Ochsen verkauft wurden.

Später wurde der Alex zu einem der verkehrsreichsten Plätze der Stadt, so wie der Potsdamer Platz. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Alexanderplatz fast völlig zerstört. Der Platz war das Zentrum Ost-Berlins. Die außergewöhnliche Uhr ist einer der beliebtesten Treffpunkte von Berlinern und Touristen. Die Weltzeituhr wird seit mehr als 50 Jahren von einem Trabi-Motor bewegt. Fünf Tage später fiel die.

Aufgabe Die Weltzeituhr zeigt alle Zeitzonen der Erde an. Wie viele Zeitzonen gibt es? Und was wird ganz oben auf der Uhr dargestellt?

Wann wurde die Weltzeituhr gebaut?

Entlang der Bernauer Straße verlief damals die Berliner Mauer. Auf der einen Straßenseite war West-Berlin und auf der anderen Ost-Berlin. Die Straße wurde durch Tunnelfluchten weltweit berühmt.

Zu so einer spektakulären Tunnelflucht kam es im Oktober Wann wurde die Weltzeituhr gebaut?. Der Gang war nur 70 Zentimeter hoch und wurde von West-Berliner Fluchthelfern aus dem Keller einer Bäckerei in Richtung Osten gegraben.

Er verlief unterhalb der Bernauer Straße. Der Fluchtweg wurde aber von einem Spitzel verraten, so dass später niemand mehr durch diesen Tunnel in die Freiheit konnte. Außerdem gibt es hier ein Besucher- und ein Dokumentationszentrum, wo ihr mehr über die Geschichte der Berliner Mauer erfahren könnt.

Von einer Aussichtsplattform direkt oberhalb des Dokumentationszentrums könnt ihr das Gelände gut überblicken. Mühlenstraße, 10243 Berlin Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Berlins ist Wann wurde die Weltzeituhr gebaut? East-Side-Gallery. Bei dieser Galerie handelt es sich um das mit 1,3 Kilometer längste noch erhaltene Stück der Berliner Mauer.

Die Open-Air-Galerie steht unter Denkmalschutz und sie ist vor allem bei jungen Touristen sehr beliebt. Gegenüber der East-Side-Gallery, auf der anderen Seite der Wann wurde die Weltzeituhr gebaut?, steht eine der modernsten Multifunktions-Arenen der Welt. Die East-Side-Gallery kann rund um die Uhr besichtigt werden.

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