Question: Was zählt zu Oberitalien?

Oberitalien umfasst die Region zwischen Adria und Mittelmeer und erstreckt sich von den Alpen bis zur Po-Ebene. Der Norden Italiens ist landschaftlich enorm vielseitig und bietet ein weites Feld für Urlaubsaktivitäten.

Was zählt zu Nord Italien?

Oberitalien oder Norditalien (italienisch: Nord Italia, Alta Italia, Italia settentrionale oder Settentrione) ist der nördliche Teil von Italien, an den südlich Mittelitalien anschließt.

Welche Regionen gehören zu Norditalien?

Regionen NorditalienAostatal.Piemont.Trentino-Südtirol.Venetien.Lombardei.Friaul-Julisch Venetien.Ligurien.

Wie ist Italien aufgeteilt?

15 der 20 italienischen Regionen (namentlich Piemont, Lombardei, Venetien, Ligurien, Emilia-Romagna, Toskana, Umbrien, Marken, Latium, Abruzzen, Molise, Kampanien, Apulien, Basilikata, Kalabrien) verfügen über ein Normalstatut (statuto ordinario).

Wo ist Oberitalien?

Norditalien bzw. Oberitalien wird der nördliche Teil der stiefelförmigen Halbinsel von Italien genannt. Die Großregion Norditaliens gilt als das Herz und die Lokomotive der italienischen Ökonomie. Sie kann aber auch mit reizvollen touristischen Zielen für eine ausgedehnte Städtereise aufwarten.

Wie heißen die Sehenswürdigkeiten Italien?

Top 10 Sehenswürdigkeiten in ItalienRom.Mailänder Dom.Dolomiten.Cinque Terre.Schiefer Turm von Pisa.Civita di Bagnoregio.Burano.Pompeji.More items...•24 Apr 2020

Wie viele Comuni hat Italien?

comune) bilden in Italien die unterste Ebene der Gebietskörperschaften. Zum 1. Juli 2020 zählte das gesamtstaatliche Statistikinstitut ISTAT 7.903 Gemeinden.

Wo genau ist die Lombardei?

Die Lombardei ist eine der größten Regionen Italiens, sie befindet sich im Norden der Halbinsel und grenzt an die Schweiz.

Welche Region ist Venedig?

Regione del Veneto Venetien bzw. Venezien, italienisch amtlich Regione del Veneto, venetisch Vèneto, ist eine Region in Nordostitalien mit 18.391 km² und 4.907.704 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2019), deren regionale Hauptstadt Venedig ist.

Wein aus den Abruzzen: Anbaugebiet am Fuße des Bergmassivs Östlich der italienischen Hauptstadt Rom zwischen Adriaküste und Apenninen liegt ein eher unbekanntes Weinanbaugebiet: die Abruzzen. Da der größte Teil der Region unter Naturschutz steht, wird der Wein lediglich auf einem schmalen Streifen angebaut. Die meisten Weinberge liegen auf einer Höhe von bis zu 600 Metern.

Hier am Fuße des Bergmassivs sind die Rebsorten starken Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht ausgesetzt. Bekannt ist die Region vor allem für ihren Rotwein, der auf dem kalkigen Lehmboden perfekt gedeiht. Weine aus Apulien: Italiens Klassiker des Südens Am südlichen Ende Italiens - am Absatz des Stiefels - liegt Italiens Weinkeller. Hier in Apulien wird mehr Wein produziert als in jedem anderen Weinanbaugebiet in Italien.

Fruchtbare Böden, das Klima der Adria und die vielen Sonnenstunden lassen vor allem Rotwein perfekt gedeihen. In der flachen Provinz werden Rebsorten weitläufig im Flachland und auf Hochebenen bewirtschaftet. Die Qualität des apulischen Was zählt zu Oberitalien? wurde jedoch lange Zeit verkannt. Erst seit den 60er-Jahren gibt es ihn in Flaschen. Zuvor wurde er hauptsächlich als Verschnitt anderen Weinen beigemischt.

Die apulischen Winzer feilten beständig an der Qualität. Heute ist vor allem Rotwein aus Apulien aus keinem Weinregal mehr wegzudenken. In diese Region verirren sich nur wenige Touristen.

Wilde, unerschlossene Natur, Pinienhaine und steile Küsten prägen die Landschaft. Die bergige Lage in Basilikata bietet traumhafte Anblicke, doch schwierige Voraussetzungen für den Weinanbau.

Die Region gehört daher zu den kleinsten Anbaugebieten des Landes, denn ein zusammenhängender Anbau auf großer Fläche ist kaum möglich. Daher verteilt sich der Weinanbau auf viele kleine Weingüter. Die meisten von ihnen liegen im Osten in den Flusstälern bei Matera oder Was zählt zu Oberitalien?

der Küstenebene des Ionischen Meeres. Oft sind die Rebflächen nicht einmal ein Hektar groß. Umso beeindruckender ist die Qualität dieser eher unbekannten Weine. Weine aus Emilia-Romagna: Lambrusco und weitere Spezialitäten Im nördlichen Mittelitalien Was zählt zu Oberitalien?

nicht nur die größte Region des Landes, sondern auch eines der größten Weinanbaugebiete Italiens: die Emilia-Romagna. Sie erstreckt sich von Was zählt zu Oberitalien? Adriaküste bis zur Poebene und den Apenninen.

Bekannt ist sie vor allem für ihre mittelalterlichen Städte wie die Hauptstadt Bologna, Ravenna oder Modena sowie ihre Gastronomie. Denn die Region ist ein Paradies für Feinschmecker: Kulinarische Spezialitäten wie der Parmaschinken oder Aceto Balsamico di Modena sind weltweit beliebt. Weißwein aus Friaul: Wo Weinanbau Tradition hat Die Region Friaul-Julisch Venetien - oder kurz Friaul genannt - liegt im Nordosten Italiens.

Die Dolomiten, das Meer und mittelalterliche Dörfer prägen das Bild dieser Region. Seit mindestens 3000 Jahren wird hier Weinanbau betrieben.

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Als die wichtigsten Weinanbaugebiete gelten heute Collio, Colli Orientali und Isonzo, allesamt im Osten der Region nahe der slowenischen Grenze. Friaul grenzt im Norden an Österreich und im Osten an Slowenien.

Schon in der Vergangenheit war die Region Grenzland und immer wieder wechselnden Machtverhältnissen ausgesetzt. Diese wirkten sich auch auf den Weinanbau aus. Jahrhunderts eroberte Venedig den Westen und kultivierte vorwiegend rote Rebsorten. Die Habsburger im östlichen Was zählt zu Oberitalien? bevorzugten hingegen Weißwein.

Hier treffen schroffe Berge auf sonnenverwöhnte Küsten und Strände. An der Spitze trennt die Straße von Messina das Festland von der Insel Sizilien. In der hügeligen Landschaft werden vor allem Oliven und Zitrusfrüchte angebaut. Doch auch für den Weinanbau sind die Lage und das mediterrane Klima perfekte Bedingungen. Wen wundert es daher, dass Kalabrien zu den ältesten Weinanbaugebieten Italiens zählt.

Oberitalien: Luxusvillen am See mit George Clooney als Nachbar

Schon vor den Römern bauten die Griechen hier Wein an. Von ihnen stammen vermutlich die Rebsorten Gaglioppo, Greco Bianco und Trebbiano, die noch heute die Weine aus Kalabrien prägen. Rotwein aus Kampanien: Exzellenz seit der Antike Kampanien - die Heimat der Pizza Napoletana und der Spaghetti - ist ein Paradies für Feinschmecker.

Passend dazu liefert die Region exquisite Weine. Die Region Kampanien liegt Was zählt zu Oberitalien? Südwesten Italiens an der tyrrhenischen Küste.

Typisch ist der Anblick der zum Meer hin abfallenden Terrassen. Hier werden Zitrufrüchte, Oliven und Wein angebaut. Touristen lieben die Region: Die Altstadt Neapels, die Insel Capri und ihre Blaue Grotte, der gigantische Vulkan Vesuv und die Ruinen der antiken Stadt Pompeji sind weltberühmt und locken die Besucher an die Küste Kampaniens. Weine aus Latium: Lieblinge der Römer Was zählt zu Oberitalien?

Region Latium liegt in Mittelitalien und erstreckt sich im Westen des Landes 320 Kilometer an der Küste des Tyrrhenischen Meeres entlang. Das Mittelmeer und die Gipfel der Apenninen prägen die Landschaft. Im Zentrum der Region steht jedoch die pulsierende Hauptstadt Rom. Legendär ist auch die Liebe der Römer zum Wein. Über 90 Prozent der Rebflächen erzeugen dabei Was zählt zu Oberitalien?. Rotwein wird lediglich in kleinen Mengen im Süden der Region angebaut. Weine aus der Lombardei: Rotwein und Prosecco Im Norden Italiens liegt die Region Lombardei.

Die bevölkerungsreichste Region Italiens ist gleichzeitig das industrielle Zentrum des Landes. Ihre Hauptstadt ist Mailand, die glamouröse Stadt der Mode. Die großen italienischen Seen - Lago Maggiore, Gardasee, Luganer See, Comer See und Lago d'Iseo - prägen außerdem die Landschaft und locken zahlreiche Touristen in die Region. Rund um die Seen herrschen gute Bedingungen für den Weinanbau. Dank der Alpen und der Seen nimmt das Klima teilweise mediterrane Züge an.

Weine aus Marken: Rotwein und Weißwein Im Osten Italiens zwischen den Apenninen und der Adria liegt ein eher unbekanntes Weinanbaugebiet: die Marken. Sandbuchten, Kalksteinklippen und mittelalterliche Dörfer prägen das Gebiet um die Hauptstadt Ancona. Im Landesinneren der Marken sind die gletschergeformten Täler des Nationalparks Monti Sibillini ein echtes Naturspektakel und einer der schönsten Abschnitte der Apenninen.

Wie in vielen anderen Regionen Italiens hat der Weinanbau auch in Marken eine lange Tradition und reicht vermutlich bis zu den Kelten zurück. Die geschützten Täler und Senken der Region sowie der lehmhaltige Boden bieten ideale Voraussetzungen für den Weinanbau.

Die Berge und das Meer sorgen für ein gemäßigtes Klima, das sich sowohl für Weißwein als Was zählt zu Oberitalien? für Rotwein perfekt eignet. Rotwein aus Piemont: Weinschatzkammer im Westen Italiens Mittelalterliche Schlösser, die Hauptstadt Turin und die Ausläufer der Alpen und der Apenninen prägen Piemont. Die Region im Westen Italiens zählt unbestritten zu den bedeutendsten Weinanbaugebieten des Landes. Zwar liegt Piemont flächenmäßig mit rund 48.

Lange stand Piemont und damit auch der Weinanbau unter französischem Einfluss. Auch heute noch befinden sich die meisten Rebflächen an den Hängen der Alpen und Apenninen auf beiden Seiten des oberen Po-Tals. Die meisten Anbaugebiete liegen im Gebiet um Ivrea, in den Provinzen Vercelli und Novara, im bekannten Monferrato und in den Langhe, dem Bereich im Südwesten nahe der Stadt Alba. Weine aus Sardinien: Edle Tropfen von der Was zählt zu Oberitalien?

Feine Sandstrände, versteckte Buchten und das tiefblaue Mittelmeer - dafür ist die italienische Insel Sardinien weithin bekannt. Im bergigen Hinterland der Insel ist die Landschaft hingegen bergig und schroff. Auf Sardinien hat der Weinanbau eine lange Tradition: Bereits im 9.

Die wechselvolle Geschichte und Was zählt zu Oberitalien? Einflüsse, zum Beispiel durch die Karthager, Römer, Byzantiner oder Genueser, brachten ein facettenreiches Weinspektrum hervor. Vor allem die Spanier importierten im 13. Jahrhundert viele Rebsorten und prägten damit den sardischen Weinanbau.

Noch heute hält Sardinien an eigenwilligen und seltenen Rebsorten fest. Die meisten Rebflächen liegen in der hügeligen Campidano-Ebene zwischen Cagliari und Oristano und in der Alghero-Ebene. Weine aus Sizilien: Edle Tropfen vom Fuße des Ätnas Als größte Insel des Mittelmeers hat Sizilien viele Höhepunkte zu bieten: bezaubernde Städte, kilometerlange Strände, das kristallklare Meer, Berge und Schluchten.

Über allem thront Ätna, der größte aktive Vulkan Europas.

Was zählt zu Oberitalien?

An den Berghängen der Insel reihen sich Olivenhaine, an Orangenbäume und Mandelbäume und natürlich an unzählige Weinberge. Denn Sizilien gilt als das größte Weinanbaugebiet Italiens. Auf den mageren Böden vulkanischen Ursprungs gedeihen die Trauben wunderbar. Weine aus Südtirol: facettenreicher Norden Die nördlichste Region Italiens ist gleichzeitig das kleinste Weinanbaugebiet des Landes.

Das tut der Qualität der Südtiroler Weine jedoch keinen Abbruch.

Was zählt zu Oberitalien?

Die Winzer produzieren geschmackvolle, qualitativ hochwertige Weine, die auch bei Touristen sehr beliebt sind. Der Grund: Die Weine aus Südtirol zeichnen sich durch ihre große Vielfalt aus. Die unterschiedlichen Was zählt zu Oberitalien? eignen sich für ein breites Spektrum an Rebsorten. Mineralisch-frische Weißweine werden ebenso produziert wie kräftiger, eleganter Rotwein.

Weine aus der Toskana: International bekannter Rotwein und Weißwein Im Westen Italiens - entlang der ligurischen Küste - erstreckt sich eine der weltweit renommiertesten Weinregionen: die Toskana. Sie zählt zu den Great Wine Capitals. In dieses Netzwerk wird jeweils nur eine Weinbauregion pro Land aufgenommen.

Neben dem Piemont bringt die Region die qualitativ hochwertigsten Weine Italiens Was zählt zu Oberitalien?. Bekannt ist die Toskana jedoch auch für ihre malerische Hügellandschaft, die schöne Küstenregion, beeindruckende Städte wie Florenz, Pisa oder Siena und zahlreiche Kunst- und Kulturschätze. Viel Sonne, ausreichend Regen und lehmig-kalkhaltige Böden sind optimale Voraussetzungen für den Weinanbau.

Die Mehrheit der Weinberge liegt in Hanglagen auf bis zu 500 Metern über dem Meeresspiegel. Weine aus Trentin: Rotwein und Prosecco aus den Dolomiten Senkrecht aufragende Gipfel, glasklare Bergseen, Wasserfälle und rauschende Wildbäche, weite Wiesen sowie der malerische und allseits beliebte Gardasee - die Region Trentin ital.

Trentino ist an Naturschönheit kaum zu übertreffen. Sie erstreckt sich von den Gletschern der Dolomiten bis hin zu den sonnigen Olivenhainen des Gardasees.

Im Zentrum der Region liegt das langgestreckte Tal der Adige, auf das sich ein Großteil des Trentiner Weinanbaus konzentriert. Die Rebflächen klettern bis auf 1. Auf dem Boden herrscht größtenteils Moränenschutt mit hohem Kalkanteil vor. Das Klima ist warm und Was zählt zu Oberitalien? als in Südtirol, was sich auch auf die Auswahl der Rebsorten auswirkt.

Weine aus Umbrien: Geheimtipp in Mittelitalien Weinanbau hat in der italienischen Region Umbrien eine jahrtausendealte Was zählt zu Oberitalien?. Archäologische Funde und in die Vulkanfelsen getriebene Weinkeller beweisen, dass die Etrusker und Umbrier schon vor 3. Der Untergang des Römischen Reiches brachte diese Tradition jedoch über Jahrhunderte zum Stillstand. Erst ab den 1950er-Jahren begannen die Winzer in Umbrien wieder damit, Wein anzubauen.

Heute umfassen die Weinberge rund 13. Sie liegen meist auf lehm- und sandigen Böden. Klimatisch und landschaftlich ist Umbrien der angrenzenden Region Toskana sehr ähnlich. Sanfte Hügel, Was zählt zu Oberitalien? und Weinberge prägen auch hier das Bild. Sonnige Sommermonate und regenreiche Winter sind perfekte Bedingungen für den Weinanbau.

Weine aus Valtellina: Alpiner Rotwein Das Valtellina oder schweizerisch Veltlin ist ein bekanntes Weinanbaugebiet in der italienischen Provinz Lombardei. Das Tal erstreckt sich an den Ufern des Flusses Adda nahe der Kleinstadt Sondrio entlang.

Nicht weit davon grenzt die Region an die Schweiz. Bereits seit der Römerzeit wird hier im Valtellina-Tal Wein angebaut. Karge Böden und ein raues Klima sind typisch für dieses alpine Gebiet.

Dank einer ausgefeilten Technik gelingt es Was zählt zu Oberitalien? Winzern dennoch, gute Wachstumsbedingungen für die Trauben zu schaffen. Sie pflanzen ihre Rebstöcke auf terrassierten Lagen. Diese Weinterrassen sind ein traumhafter Anblick für Besucher, erfordern jedoch viel Mühe von den Weinbauern. Weine aus Venetien Die Gondeln Venedigs, Julias Balkon in Verona und natürlich der Gardasee - Venetien hält viele Sehenswürdigkeiten bereit.

Doch die Region im Norden Italiens hat weit mehr zu bieten als die bekannten Touristenattraktionen. Dazu gehört nicht Was zählt zu Oberitalien? auch großartiger Wein. Die vielen Besucher sind vermutlich der Grund, warum die Weine auch über die Grenzen hinaus bekannt sind. Allerdings genießen die Produkte oft einen eher fragwürdigen Ruf als günstig und süffig.

Dabei produzieren die Winzer aus Venetien durchaus hochwertigen Rotwein und Weißwein. Ein weiteres Produkt trat seinen Siegeszug von Venetien aus in die Welt an: Im Hinterland Venedig schlägt das Herz des Prosecco.

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