Question: Wie lebt man als Nonne?

Nonnen sind Frauen, für die der Glaube sehr wichtig ist. Sie leben meistens zusammen mit anderen Nonnen in einem Kloster. Ihr Leben ist sehr stark auf Gott ausgerichtet. Jede Nonne legt beim Eintritt ins Kloster ein Versprechen ab.

Wo leben noch Mönche?

Ein Mönch kann allein als Einsiedler (Anachoret) leben, entweder abgeschlossen für sich in der Nähe der menschlichen Siedlungen oder weit weg in der Wildnis der Wälder oder in der Einsamkeit der Wüste (Eremit).

Die Nonne von Denis Diderot — Gratis

Weltweit gibt es heute rund 60. Du erkennst sie an ihren kahlen Köpfen und weißen Gewändern.

Wie lebt man als Nonne?

Sie leben vor allem in China, Indien und Sri Lanka. Dort erhalten sie wie die Mönche von anderen Buddhisten heute wieder Dana.

Swami

Gemeint sind Nahrung, Kleidung, Wohnraum und Medizin. Denn nur wer sich um diese überlebenswichtigen Dinge nicht selbst kümmern muss, kann sich voll und ganz auf seinen Glauben konzentrieren.

Wie lebt man als Nonne?

In manchen Glaubensrichtungen und Ländern ist das heute noch so. Dort glauben Buddhisten, dass Frauen geistig nicht auf der derselben Stufe stehen wie Männer, sondern ihnen unterlegen sind.

Wie lebt man als Nonne?

Dabei gelten Frauen dort als weich, mitfühlend und umsorgend, Männer dagegen als stark, hart, gleichgültig und unbeherrscht.

Für Nonnen und Mönche gelten im Buddhismus neben den üblichen Lebensregeln noch zwei weitere. Sie heißen die Zehn-Sitten-Regeln und Patimokha und bestimmen das Leben und den Alltag buddhistischer Nonnen und Mönche.

Eure Fragen zu Nonnen im Buddhismus.

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