Question: Wie schreibt man Fair Trade?

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Fairtrade-Produkte sind so angesagt, wie selten zuvor. Verbrauchern ist es heutzutage immer wichtiger, bei ihrem Kauf nicht nur Umwelt- und Sozialstandards einzuhalten, sondern auch einen Preis zu bezahlen, der den Herstellern in Entwicklungsländern ein Wie schreibt man Fair Trade?

Einkommen beschert. Im Internet gibt es viele Onlineshops, die Fairtrade-Produkte führen und sich Wie schreibt man Fair Trade? ihrer gesellschaftlichen Verantwortung stellen. In unserem Artikel erfahren Sie, welche Shops das sind.

Außerdem verraten wir Ihnen, wie Fairtrade funktioniert. In Deutschland werden viele Produkte gekauft, die von Kleinbauern in Asien, Südamerika oder Afrika hergestellt werden. Die Arbeitsbedingungen sind von Region zu Region und von Produkt zu Produkt unterschiedlich. So sollen verlässliche Einkommen generiert werden, damit die Bauern und ihre Familien von der Wie schreibt man Fair Trade?

leben können. Gleichzeitig sollen auch Umweltschutz und eine gewisse Nachhaltigkeit gewährleistet sowie soziale Aspekte berücksichtigt werden. Durch bessere Handelsbedingungen und die Sicherung sozialer Rechte für benachteiligte ProduzentInnen und ArbeiterInnen — insbesondere in den Ländern des Südens — leistet der Faire Handel einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung.

Fair-Handels-Organisationen engagieren sich gemeinsam mit VerbraucherInnen für die Unterstützung der ProduzentInnen, die Bewusstseinsbildung sowie die Kampagnenarbeit zur Veränderung der Regeln und der Praxis des konventionellen Welthandels.

Diese sind bei dem für fair gehandelte Produkte — Fairtrade — in drei Kategorien eingeteilt und müssen von den teilnehmenden Bauern eingehalten werden.

Die Kernstandards müssen grundsätzlich erfüllt werden. Erst wenn diese zutreffen, erfolgt eine Fairtrade-Zertifizierung. Im Anschluss sind noch viele weitere Standards zu erfüllen, die letztendlich dazu beitragen sollen, die Organisationen und die Arbeitsbedingungen der Produzenten, wie auch den Schutz der Umwelt, zu verbessern oder zu gewährleisten. Soziale Standards Die sozialen Standards beinhalten die Stärkung der Kleinbauern, Kleinbäuerinnen sowie Arbeiter und Arbeiterinnen.

Beim fairen Handel sollen Kinder jedoch nicht auf den Feldern oder in Nähereien arbeiten, sondern zu Schule gehen. Daher gibt es die strenge Auflage, dass Kinderarbeit verboten ist.

Auf vielen Plantagen arbeiten auch Frauen, die jedoch häufig einen niedrigeren Arbeitslohn erhalten als Männern. Diese Diskriminierung verbietet Fairtrade ebenfalls, sodass Frauen und Männer bei gleicher Arbeit auch gleich entlohnt werden. Ökologische Standards Bei den ökologischen Standards für eine Fairtrade-Zertifizierung gelten strenge Auflagen, um die Natur und Umwelt zu schützen, aber auch die Menschen bei der Arbeit nicht zu gefährden.

Bio und Fairtrade ist nämlich nicht gleichzusetzen. Ökonomische Standards Die ökonomischen Standards beinhalten die Anforderungen an Händler und Hersteller. Dabei geht es nicht nur um die zu zahlenden Preise.

Liegt dieser hingegen über dem festgelegten Mindestpreis, zahlen Fairtrade-Firmen den höheren Preis, bei Bio-Produkten sogar noch einen Zuschlag. Zusätzlich gibt es Prämien, die von den Herstellern in eigene Projekte investiert werden können. Die Erzeuger sollen durch den Fairen Handel gestärkt werden, zudem die Möglichkeit zur Bildung und Weiterbildung erhalten.

Damit besitzen sie eine bessere Handelsposition und können sich unabhängig am Markt behaupten. Zwischen der Frucht auf dem Feld und dem fertigen Produkt im Supermarkt stehen weite Wege.

Wie schreibt man Fair Trade?

Zwischenhändler, verschiedene Handelspartner sowie andere Akteure verdienen bei jedem Schritt mit, sodass jeder Erzeuger nur einen geringen Preis für seine Ware erhält— zumal der Preis für sein Erzeugnis meist durch die Börse bestimmt wird. Das bedeutet vor allem, dass der Preis stetig schwankt. Der Faire Handel funktioniert dabei anders, denn die Bauern erhalten, unabhängig vom gerade aktuellen Börsenpreis, einen garantierten Mindestpreis, der ihre Existenz sichert und alle Produktionskosten deckt.

Zudem sind Zwischenhändler und ähnliche Akteure durch den direkten Handel zwischen der Organisation und der Genossenschaft ausgeschaltet. Die Einhaltung der geforderten Standards z. Heutzutage kann man viele Produkte kaufen, die das Fairtrade-Siegel tragen. Dazu gehören auch Textilien oder Kosmetik, in denen Fairtrade-Anteile enthalten sind. Bei Textilien wird oft lediglich die Herkunft der Baumwolle zertifiziert, die Herstellbedingungen z. Hier sollten Verbraucher auf zusätzliche Kennzeichnungen achten.

In gibt es darüber hinaus aber auch kunsthandwerkliche Gegenstände wie Schmuck oder Keramik, die ebenfalls fair gehandelt sind. Und auch bei anderen Produktgruppen gibt es Bestrebungen, faire Bedingungen für Mensch und Umwelt zu schaffen, um so nachhaltig wirtschaften zu können. Wo kann man Fairtrade-Produkte kaufen?

Fair gehandelte Produkte gab es früher vor allem in Weltläden. Auch heute gibt es hier ausschließlich fair gehandelte Produkte, auch wenn nicht alle entsprechende Siegel tragen. Artikel aus fairem Handel gibt es aber auch im Supermarkt und im Discounter, in Bio- und Naturkostläden.

Auch online gibt es zahlreiche Shops, die unter anderem oder sogar ausschließlich Produkte aus fairem Handel anbieten. Wie erkenne ich fair gehandelte Produkte? Es gibt mehrere Möglichkeiten, um Wie schreibt man Fair Trade? gehandelte Produkte zu erkennen. Nicht alle Wie schreibt man Fair Trade?, die fair gehandelt wurden, sind aber auch entsprechend zertifiziert. Die Zertifizierung ist nämlich kostenpflichtig und gerade für kleine Unternehmen rentiert sich das nicht immer.

Besonders junge Unternehmen setzen oft auf direkte Beziehungen zu den Erzeugern und sorgen so ebenfalls für faire Preise und gute Arbeitsbedingungen. Ein Siegel tragen deren Produkte aber nicht immer.

Wie schreibt man Fair Trade?

Als Verbraucher kann man im Supermarkt nach den bekannten Siegeln Ausschau halten oder gezielt im Weltladen kaufen. In Onlineshops sollten potenzielle Kunden die Produkt- und Firmendetails lesen und sich über das Unternehmen informieren. Warum gibt es kein einheitliches Siegel für fair gehandelte Produkte? Nichtsdestotrotz kann der Begriff nicht für beliebige Produkte genutzt werden, denn die international definierten Fair-Handels-Prinzipien regeln die Eigenschaften, die diese Produkte aufweisen müssen.

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So kommt es, dass es gibt, die den fairen Handel kennzeichnen. Das in Deutschland bekannteste Siegel stammt von Fairtrade. Das Fairtrade-Siegel wird nicht nur einmalig vergeben, sondern die Einhaltung der Standards auch regelmäßig geprüft. So können Verbraucher sicher sein, dass entsprechend gekennzeichnete Produkte tatsächlich aus fairem Handel stammen.

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