Question: Was ist zynisch lächeln?

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Black Friday Aktion nur heute: Meine strenge Ehedomina Teil 1. Heute zeige ich Dir richtig wo es lang geht. Es war Freitag nachmittag 15:00 Uhr und das ganze Wochenende lag noch vor uns.

Früher hatten wir eine ganz normale Ehe. Doch mit der Zeit wurde meine Frau immer dominanter. Unterstützung bekam sie dabei von ihrer Mutter, die mich noch nie leiden konnte und mich schon immer als Versager und Lusche titulierte. Da ich mich nicht dagegen wehrte oder wehren mochte, ging meine Frau auch immer weiter.

Mittlerweile waren wir soweit, daß ich nur noch zu Hause war und sämtliche Arbeiten nackt ausführen mußte.

Meine Frau kontrollierte alles sehr streng. War etwas nicht nach ihrem Geschmack, wurde ich brutal bestraft. Beruflich hatte sie einen gut bezahlten Job bei einer Werbeagentur, so daß wir finanziell abgesichert waren. Wegen meiner masochistischen Ader war ich mit meinem Leben zufrieden. Wehe Dir, mir paßt was nicht! Ihre Augen funkelten böse und ihr Kopf kam langsam näher. Hörbar holte sie aus ihrem Hals Schleim nach oben und spuckte mir geräuschvoll in den Mund.

Ich fiel wie ein Käfer auf den Rücken. Sie ließ sich bequem auf das Sofa fallen und griff zu der Reitgerte, die immer griffbereit auf dem Tisch lag. Hastig rutsche ich auf Knien zu meiner Was ist zynisch lächeln?, der es wieder einmal zu lange dauerte. Schon sauste die Gerte durch die Luft und traf mich empfindlich an Rücken und Schulter.

Was nun folgte war die abendliche Begrüßung. Lässig ließ sie eine Hand über die Lehne hängen und ich fing an ihre Finger einzeln abzulecken und zu küssen. Dann war die andere Hand dran. Heute war es draußen warm und meine Frau trug ein schulterfreies schwarzes Top. Zur weiteren Kühlung blies ich noch ein bißchen darauf. Meiner Frau gefiel es hörbar. Sie hatte heute wirklich schlechte Laune. Das konnte für mich nichts gutes bedeuten. Plötzlich schnippte sie mit den Fingern und ihre spitzen Finger zeigten auf den Tisch, wo ihre Zigaretten lagen.

Schnell bot ich ihr eine an und gab ihr Feuer. Sie blies mir den ersten Zug ins Gesicht und zog dabei elegant ihre schwarzen Riemchensandaletten mit den 12cm Stöckelabsätzen aus.

Dann schnippte sie die Schuhe mit ihren Füßen weg. Egal, ich würde sie sowieso hinterher aufräumen müssen. Ihre nackten Füße legte sie auf den Tisch und sah mich dabei auffordernd an. Hastig begab ich mich zu ihren Füßen. Durch einen brennenden Schmerz auf dem Rücken wurde ich aufgehalten. Ihre Gerte hatte wieder ganze Arbeit geleistet. Ihr auffordernder Blick hatte mich mit Absicht getäuscht. Ich hielt ihr meinen geöffneten Mund entgegen und sie aschte achtlos ab.

Sie hatte Schuhgröße 40 und Was ist zynisch lächeln? große Füße mit langen wohlgeformten Zehen. Besonders unter ihren Zehenringen hatte sich Fußkäse gebildet, den ich sorgfältig entfernte. Danach leckte ich mit langen Zungenschlägen ihre weichen aber doch stark riechenden Fußsohlen. Zwischendurch wurde ich immer wieder als Aschenbecher mißbraucht. Dabei achtete meine Frau genau darauf, Was ist zynisch lächeln? die Zigarette nicht zu abgebrannt war, so daß die Asche immer sehr heiß war.

Jede Zuckung oder Regung meinerseits wurde mit Gertenschlägen geahndet. Ich robbte zum Schuhschrank und brachte ihr auf die gewünschte Weise Was ist zynisch lächeln? roten Plateausandalen mit dem gewohnt hohen Absatz, der durch das Plateau noch höher als gewöhnlich war.

Damit quälte Was ist zynisch lächeln? mich besonders gerne. Zur Verstärkung hatte sie an den Absätzen lange Metallspitzen anbringen lassen, so daß sie mit wenig Kraftaufwand die stärkste Wirkung erzielte. Behutsam zog ich die Schuhe an ihre grazilen Füße. Als mein Gesicht total gerötet war, trat sie mich weg.

Außerdem kam es mir so vor, als ob Du Dir nicht die rechte Mühe gibst. Sie stellte ihren Fuß auf mein Gesicht und trat mir mit ihrem Absatz auf die Zähne. Sie spielte mit meinem Gaumenzäpfchen und lachte über mein Würgen und Zucken. Wenn Du kotzen mußt, leckst Du alles wieder auf — und ich trete Dir Deine Eier zu Brei.

Halt endlich still, Du Stück Scheiße!!! Beim Herausziehen des Absatzes riß sie mir mit Absicht ein Teil meines Gaumens auf. Immer wieder drehte sie den Absatz, bis meine Brustwarze gerötet und geschwollen war.

Dabei grinste sie mich gemein an und ergötze sich an meinem schmerzverzerrten Gesicht. Endlich ließ sie von mir ab. Mir war vor Schmerzen schon ganz schwarz vor Augen geworden. Ich versuchte mich hochzurappeln und quälte mich in die Küche. Wieder jaulte ich hörbar auf. Lachend ging meine Frau aus dem Zimmer. Ihre Haare hatte sie streng nach hinten frisiert und die Augen sowie den Mund schwarz geschminkt. Als ich sie sah stockte mir der Atem und ich starrte sie an.

Ich servierte das Essen und begab mich dann in die gewohnte Haltung. Ich kniete vor meiner Herrin und legte die Handinnenflächen nach oben. Sofort traten die Absätze in meine Hände und blieben dort ruhen. Währen des Essens drehte, stampfte und kratzte meine Frau auf meinen Händen herum. Ab und zu spuckte sie einen Bissen auf die Fliesen. Genüßlich verspeiste meine Frau die erste Banane, indem sie diese besonders lasziv aufaß.

Dann schälte sie die andere und warf sie auf den Boden. Ich ahnte was kommen sollte… Sie schlüpfte aus ihren Pantoletten und zermatschte mit ihren Füßen die Banane. Nach endloser Zeit war sie zufrieden. Sie hob eine Ferse an, damit ich mit meiner Zunge zwischen Fußsohle und Schuh kam.

Ich folgte artig, und als ich gerade lecken wollte stand sie blitzschnell auf. Sie verlagerte ihr Gewicht auf die Ferse und hatte meine Zunge in ihrer Pantolette gefangen. Ich brachte nur noch Grunzlaute hervor und meine Frau lachte sich kaputt. Als sie von mir ließ war meine Zunge dick und taub.

Natürlich hatte sie kein Höschen an. Den Lecktakt gebe ich Dir mit Tritten in Dein Gehänge vor. Heute ließ sie aber auch keine Gemeinheit aus. Sie wußte genau was es für eine Qual Was ist zynisch lächeln?

mit tauber, dicker Zunge eine Frau zum Orgasmus zu bringen. Ich hatte nicht viel Zeit zum Überlegen, denn ihre Schuhe fanden schnell meine Hoden und die Stakkatotritte begannen.

Nach einiger Zeit fing sie an zu stöhnen und preßte mit ihren Händen meinen Kopf tiefer in ihren Schritt. Mit einem Brüllen kam sie zum ersten Orgasmus und meine Hoden schmerzten schon höllisch. Sie machte eine kleine Pause und riß meinen Kopf nach hinten. Diese Schmerzen übertrafen sogar die Taubheit.

Du willst ein Mann sein? Lächerlich, Du bist nicht den Dreck unter meinen Fußnägeln wert! Brav machte ich mich daran meine vergötterte Ehefrau zum 2.

Das klappte sogar so gut, daß meine Frau davon absah meine Eier weiter mit ihren Pantoletten zu bearbeiten. Behaglich stöhnte sie dem Höhepunkt entgegen und ergoß einen Schwall Liebessaft in meinen Mund. Meine Frau lehnte sich zurück und stieß mich mit ihrem Fuß weg. Ich nahm sofort die Demutshaltung Stirn auf dem Boden, Gesäß nach oben und Hände nach vorn ein und meine Frau stellte achtlos ihre hohen Hacken auf meinem Hinterkopf ab.

Sie ruhte sich so eine Weile aus und überlegte sich neue Grausamkeiten. Die ließen auch nicht lange auf sich warten. Ein Schmatzen meiner Göttin ließ Was ist zynisch lächeln? wieder aufhorchen. Sie pulte mit ihren langen, roten Krallen einen Speiserest zwischen ihren Zähnen hervor. Artig schluckte ich es runter. Meine Frau sah mich spöttisch von oben herab an.

Du müßtest viel strenger gehalten werden. Wenn ich zustimme kämen neue Qualen auf mich zu. Wenn ich verneine, würde ich meiner Frau Unrecht geben.

Diese Dreistigkeit würde ebenfalls neue Strafen bedeuten. Ich saß in der Zwickmühle. Schon traf mich eine hammerharte Ohrfeige. Sie war sich meiner mißlichen Lage wohl bewußt und war gespannt wie ich mich verhalten würde. Auf eine härtere Behandlung mußte ich mich sowieso einstellen.

Sie stellte sich hin und ihre Plateausohlen fanden dabei meine dargebotenen Finger. Sie verlagerte absichtlich ihr Gewicht abwechselnd je auf einen Fuß. Nun wußte ich was mir blühte, und meine Frau war in dieser Beziehung nicht sehr zimperlich. Gebieterisch verließ sie das Zimmer. Ich räumte schnell den Tisch ab und machte in der Küche ein bißchen Ordnung. Ein lauter Pfiff ließ mich aufschrecken. Ich begab mich schnell zu meiner Gebieterin. Sie stand breitbeinig auf ihren hohen Schuhen im Wohnzimmer und sah gigantisch aus.

Den Rock hatte sie ausgezogen, statt dessen trug sie einen Ledertanga aus dem Was ist zynisch lächeln? ein mächtiger schwarzer Dildo hervorsprang. Die Arme hatte sie in ihre Hüften gestemmt und an einem Finger baumelten Handschellen. Sie riß meine Hände auf den Rücken und die Handschellen schnappten zu. Ich öffnete den Mund und meine Frau stieß Was ist zynisch lächeln?

den riesigen Dildo in den Innenraum. Ich mußte direkt husten und verschluckte mich. Gedemütigt nahm ich ihren beißenden Spott hin. Ihre verbalen Erniedrigungen fand ich viel schlimmer als den Rest. Dadurch machte sie mich noch mehr runter, und das konnte sie meisterhaft. Immer wieder rammte sie nun wild den Dildo in meinen Mund, so daß ich gar nicht mehr wußte wie mir geschah.

Zur Unterstützung krallte sich meine Frau noch an meinen Ohren fest, die sie mir fast abriß. Dann preßte sie mit ihren Händen meinen Kopf dagegen, damit ich nicht zurückweichen konnte.

Nun rotierte sie mit ihren Hüften und spielte so mit der Dildospitze an meinem Zäpfchen herum. Ich dachte mir reißt der ganze Hals. Hilflos grunzte ich nur noch. Röchelnd und mit hochrotem Kopf fiel ich um und blieb am Boden liegen. Ein fester Tritt in meinen Unterleib ließ mich aufschreien. Sie ließ mich achtlos am Boden liegen und mischte sich einen Drink. Bacardi und Cola, halbe halbe war ihre Mischung.

Sie beugte sich zu mir runter, spülte sich mit einem großen Schluck den Mund um und ließ langsam das Rotzgemisch in meinen gequälten Mund und Rachen laufen.

Der brannte natürlich fürchterlich und mir liefen die Tränen aus den Augen. Meine Herrin hatte daran sichtlich Spaß. Sie trank ihr Glas leer und war bereit zu neuen Was ist zynisch lächeln?. Sie nahm einen Stuhl und setzte sich vor mich und spielte sanft mit ihren Schuhen an meinem Gehänge. Diese Behandlung versteifte mein Glied sichtbar. Jetzt nahm sie meinen steifen Schwanz zwischen ihre Plateausohlen und spielte gleichzeitig mit ihrem Absätzen an meinen Hoden.

Ein geiles Gefühl kam in mir auf. Langsam rieb meine Frau meinen Riemen. Meine Herrscherin machte immer wieder Pausen, so daß ich ständig auf dem Sprung war. Ich stöhnte hörbar und war kurz Was ist zynisch lächeln? zu explodieren. Meine Frau merkte das natürlich und trieb ihr grausames Spiel weiter.

Dabei blickte sie mir ständig hart und kalt in die Augen. Als sie ihre Schuhe von meinem Glied nahm, griff sie mit ihrer Hand zu und riß brutal meine nach hinten. Sofort kam ein milchiger Schwall, der gar nicht mehr enden wollte. Ich wußte gar nicht, wann ich das letzte Mal gemolken wurde.

Dementsprechend groß war die Lache vor mir auf dem Fußboden. Meine Göttin nahm es zur Kenntnis, aber nicht ohne mich weiter zu verhöhnen. Sie an, Du bist ja doch noch für etwas zu gebrauchen.

Vielleicht sollte ich aus Dir einen Spritzsklaven machen oder Dich mal zur Samenbank bringen? Nee, lieber nicht, sonst kommen noch mehr solche Versager wie Du auf diese Welt. So und jetzt Was ist zynisch lächeln? Deinen Pimmel wieder ein! Meine Herrin schlug mir hart mit der flachen Hand auf die Eichelspitze und mein Penis zog sich zurück.

Zu meiner Überraschung holte meine Frau ihre Brüste aus dem Ledertop ganz hervor und spielte sich vor meinen Augen diabolisch grinsend an den stehenden Brustwarzen herum. Sofort reagierte mein Glied wieder und wuchs. Hilflos sah ich meine Frau an, die nun richtig zornig wurde. Ich verstieß gerade gegen einen Befehl und das würde Folgen haben. Du geilst Dich an mir auf? Hab ich nicht befohlen, daß Du Deinen Schwanz einfahren sollst?

Dir erteile ich jetzt eine Lektion. Dann führte sie den langen Fingernagel des kleinen Fingers der anderen Hand in meine Harnröhre. So rieb und kratzte sie mir die Harnröhre wund. Ich schrie wie von Sinnen. Meine Schreie schienen meine Domina immer noch mehr anzufeuern. Beim nächsten Pissen denkst Du an mich, das schwöre ich Dir. Unbarmherzig bearbeitete sie meine Eichel weiter. Dabei traf sie mit ihrer Schuhspitze meine Schläfe so, daß ich gleich zusammensackte und die Besinnung verlor.

Ich kam wieder zu mir und fühlte mich völlig zerschlagen. Meine auf dem Rücken gefesselten Arme und Hände schmerzten mir und der Kopf brummte noch von dem festen Tritt. Gaumen und Hals waren von der Dildo und Stöckelabsatzbehandlung ziemlich wund und taub. Meine Brustwarze war angeschwollen und pochte. Am schlimmsten brannte mir aber meine Eichel. Sie kam mir vor als wenn sie in Säure getaucht worden wäre. Um mich noch ein paar Momente zu erholen ließ ich die Augen geschlossen.

Als ich sie öffnete, sah ich zuerst die große Lache Sperma vor mir. Vorsichtig hob ich den Kopf und sah meine Eheherrin. Sie thronte in ihrem Stuhl, trank wieder einen Bacardi Cola und rauchte lasziv eine Zigarette. Aus ihrem Schoß ragte immer noch der mächtige Dildo hervor. Ihre Was ist zynisch lächeln? sonnengebräunten Beine hatte sie überschlagen und über meinem Kopf baumelte an ihren Zehen ihre Sandalette. Sie schaute mich von oben herab an. Es war ein angsteinflößendes Bild. Als sie meine Regung bemerkte, zog sie verächtlich einen Mundwinkel nach oben und blies ihren Rauch auf mich herab.

Die hatte ich Dir aber nicht gestattet. Daß Du das büßen wirst ist Dir doch klar, oder? Meine Domina erheiterte sich an meinen Bemühungen und spielte dabei mit ihrem in der Luft hängenden Schuh.

Immer wieder ließ sie ihren hohen Hacken an den Zehen baumeln um ihn dann wieder schmatzend anzuziehen. Ich würgte die Kippe herunter und sah meine Frau demütig an.

Ihr High Heel baumelte gerade wieder an ihren dunkelrot lackierten Zehen, als sie mit einem Schwung mir ihren Schuh ins Gesicht schleuderte. Mit gefesselten Händen würde das schwierig werden. Mühsam hob ich den Schuh mit dem Mund am Absatz auf und versuchte ihn über ihren göttlichen Fuß zu streifen. Meine Frau war jedoch so gemein und drehte ihren Fuß ab und zu in der Luft, so daß ich es gar nicht schaffen konnte.

Endlich hielt sie einmal still und ich schaffte es die Was ist zynisch lächeln? halb anzuziehen. Plötzlich zog meine Frau den Fuß weg und der Schuh fiel nach unten. Sogar zum Schuhe anziehen bist Du zu blöd. Bedröppelt schaute ich sie an.

Ich holte wieder den Schuh und diesmal klappte es endlich. Meine Frau lachte nur kaltherzig. Ich habe eine Scheißlaune und Du lieferst hier so eine Kacke ab. Scheinbar hast Du gar keinen Respekt vor mir. Jedenfalls mache ich Dich heute richtig fertig. Sie faßte mit zwei Fingern in die Spermalache und verteilte meinen Saft um und in mein Poloch.

Artig lutschte ich ihr die Finger sauber, während sie mich mit ihren scharfen Nägeln am Gaumen kratzte und mir in die Zunge kniff. Durch das Sperma rutsche er ziemlich leicht hinein. Sie drehte ihn und trat ihn immer weiter rein. Sie wütete eine Weile mit Ihrem Absatz in meinen Eingeweiden und zog ihn dann unsanft heraus. Ich mußte mich also in eine höhere Position bringen. Mit ihren hohen Hacken war meine Frau bestimmt 1,86 Meter groß.

Da wollte sie natürlich bequem stehen, wenn sie mich züchtigte. Ich kletterte mühsam auf den Stuhl und bot ihr meine dar. Ich stöhnte hörbar auf, als sich mein Schließmuskel und Enddarm weit dehnten. Nun begann die wirkliche Folter. Meine Frau fickte mich gnadenlos und lange durch.

Immer wieder beschimpfte sie mich dabei unflätigst. Nach einer für mich endlosen Zeit zog sie schmatzend den Dildo aus meinem Anus.

Als sie es für genügend befand schlug sie mich mit mehreren festen Ohrfeigen zu Boden. Das war jetzt wirklich die finale Erniedrigung. Ich robbte zu der Spermalache und begann meinen Saft aufzulecken. Währenddessen trat mir meine Herrscherin mehrfach übel auf den Hinterkopf, so daß ich mit dem ganzen Gesicht im Sperma landete. Nun krallte sie ihre spitzen Fingernägel Was ist zynisch lächeln? meine Kopfhaut und riß meinen Kopf an den Haaren nach oben.

Sie balancierte auf ihren High Heels in die Toilette, steckte meinen Kopf in das Klobecken und spülte ab. Dann löste sie endlich meine Handschellen und trat mich mit mehreren sadistischen Tritten in die nächste Ecke. Dann rappelte ich mich auf, ging ins Badezimmer und wusch mich. Mein Schwanz tat mir immer noch ziemlich weh. Ich wagte gar nicht daran zu denken, wie stark es beim nächsten Urinieren brennen würde.

Ich richtete alles im Badezimmer und Toilette wieder her und schlich mich in die Küche, um dort Klarschiff zu machen. Ich versuchte meiner Herrin erst einmal Was ist zynisch lächeln? dem Weg zu gehen. Sie hatte mich ja heute schon genug gequält. Sie hatte ihre High Heels auf dem Boden abgestellt und ihre nackten Füße auf den Tisch gelegt. Gelangweilt blätterte sie in einer Zeitschrift und blickte mich verächtlich an.

Sie waren wirklich sehr streng und es war mir eine Ehre für Sie zu leiden. Wenn ich zu Ihrer Stimmungsverbesserung beitragen konnte, habe ich meine Aufgabe erfüllt. Ich war heute sehr streng mit Dir. Du verdienst es aber auch nicht anders. Zur Belohnung darfst Du mir die Fußsohlen ablecken. Aber mit kräftigen Zungenschlägen, nicht kitzeln. Ich begab mich zu ihren herrlichen Füßen. Sie bewegte schon auffordernd ihre wohlgeformten rotlackierten Zehen.

Mit kräftigem Lecken fing ich an ihre Sohlen zu bearbeiten und gab ihr so eine schöne Fuß. Sie trat mir sofort ins Gesicht und zeigte mit spitzen Fingern in die Richtung. Ich haste zu dem Funktelefon und brachte es ihr. Schnell kam ich der Aufforderung nach. Mich um ihre Füße zu kümmern gehörte schließlich zu meinen Lieblingsaufgaben. Am Telefon war ihre Mutter.

Sie war gerade aus dem zweiwöchigen Urlaub zurückgekommen und entsprechend freudig begrüßte meine Frau sie. Du mußt mir alles vom Urlaub erzählen. Hast Du viele Männer kennengelernt? Deine brauchst Du erst einmal nicht zu waschen. Meine Schwiegermutter war bekannt für ihre nassen und riechenden Füße. Sofort bekam ich einen Ohrfeigenhagel ab. Außerdem gefällt mir mein Nagellack an den Zehen nicht mehr.

Hol mir den Schwarzen und erledige das für mich! Dann machte ich mich daran und trug meiner Göttin neuen Nagellack auf. Sie schaute inzwischen fern und beachtete mich gar nicht. Erst als ich dabei war ihr den Lack trocken zu pusten, warf sie mir einen kalten Blick zu. Dann setzte sie direkt wieder eine Gemeinheit hinterher. Du weichst sie mit Deiner Schnauze auf und knabberst sie vorsichtig ab.

Wenn Du mich zu fest beißt, geht's Dir dreckig. Siehst Du wie großzügig ich bin? Also nahm ich ihre Zehe in den Mund und saugte vorsichtig daran um die Haut aufzuweichen. Dann biß ich vorsichtig die harten Hautschichten ab. Zufrieden besah sich meine Frau das Ergebnis. Ich senkte meinen Kopf auf den Boden und schleckte über das Fußbett ihrer hohen Hacken.

Dabei stieg mir ihr göttlicher Geruch in die Nase. Es war eine Mischung aus Leder und Fußschweiß, was mich ziemlich anmachte. Meine Herrin setzte ihre Füße auf meinen Hinterkopf und drückte so meine Nase fest in ihre Schuhe. Meine Beinmuskeln brauchen noch Training, damit ich Dir noch fester in die Eier treten kann. Such mir meine Sachen zusammen und pack mir die Tasche! Wehe Dir es fehlt was, dann peitsche ich Dich durch den Garten.

Wenn morgen meine Mutter kommt, dann wird es für Dich hart. Meine Frau hatte sich wirklich zu einer sadistischen Domina entwickelt, die mich nur noch erniedrigte und quälte. Besonderen Spaß machte es ihr mich mit ihren Füßen und Schuhen zu foltern. Durch meine Vorliebe für Füße konnte ich damit gut leben. Ich gönnte meinem geschundenen Körper ein wenig Ruhe und schlief auch direkt ein. Wenn morgen noch ihre Mutter dazu kommt, steht mir etwas bevor. Zusammen sind die beiden das perfekte Herrinnenduo.

Mit einem Röcheln erwachte ich. Meine Herrin stand über mir und hatte mir ihren Turnschuh brutal auf den Hals gestellt. Ganz schnell hoch mit Dir und diene Deiner Göttin!!! Schlaftrunken erhob ich mich und sah meine Frau an. Sie sah verschwitzt und abgekämpft aus.

Zieh mir die Schuhe aus und lecke mir die stinkenden Füße Was ist zynisch lächeln? Ich habe sie extra schon eine ganze Zeit angehabt. Die könnte ich auch vor Dreck in die Ecke stellen, aber ich habe ja so ein Sklavenschwein wie Dich, stimmt's? Ich zog meiner Frau die Schuhe aus und direkt kam mir ein beißender Geruch in die Nase. Dadurch zögerte ich einen Moment und verzog leicht das Gesicht.

Das dauerte natürlich meiner Herrin zu lange. Wütend griff sie mit ihren langen Krallen an mein Ohr und drehte es genüßlich herum. Wenn ich etwas befehle, dann wird das ohne Zögern ausgeführt. Dann gab es noch zwei schallende Ohrfeigen, daß ich Sterne sah. Schnell begab ich mich zu den Käsefüßen meiner Herrin und leckte sie sorgfältig sauber.

Nach einer Weile deutete mir Was ist zynisch lächeln? Frau mit einem festen Tritt in mein Gesicht an, daß es genug war. Ich räumte ihre Sachen weg und wartete dann Was ist zynisch lächeln? vor der Badezimmertür auf weitere Peinigungen. Meine Göttin wollte sich gerade die Zähne putzen. Gehorsam begab ich mich in die gewünschte Position.

Was ist zynisch lächeln? Frau putzte sich gründlich die Zähne und grinste mich dabei gemein Was ist zynisch lächeln?. Sie spülte sich langsam den Mund um, gurgelte und spuckte mir dann den Schwall in meinen Mund. Erst darfst Du mir meine herrlichen Füße lecken und zur Belohnung gebe ich Dir noch einen Drink aus, damit Dein Mund nicht so trocken ist. Na, hast Du jetzt einen besseren Geschmack in Deiner Sklavenschnauze?

Ich eilte um ihren Befehl auszuführen. Mit spitzen Fingern stopfte mir nun meine Frau ihre nassen und stinkenden Socken in den Mund. Schon überkam mich ein Würgereiz.

Zur Krönung band sie mir noch ihren feuchten Turnschuh vor mein Gesicht, so daß meine Nase genau in ihrem Schuh gefangen war. Jetzt mußte ich hörbar würgen. Mit flehenden Augen sah ich meine Herrin an.

Sie holte noch Handschellen und zwei Brustwarzenklemmen. Nachdem sie beides rücksichtslos an mir befestigt hatte gab es Was ist zynisch lächeln? einen festen Tritt in die Eier, der mich umfallen ließ. Mach Dich auf was gefaßt… Meine Mutter freut sich schon auf Dich Sklavenschwein. Ich kroch in das Gästezimmer und legte mich auf meine Matratze. Mein Mund war ausgefüllt mit ätzend riechenden Socken und ihr feuchter Fußgeruch biß in meiner Nase. Je Was ist zynisch lächeln?

die Brustwarzenklemmen drauf waren, desto mehr quälten sie mich und ich hatte Angst vor dem morgigen Tag. Meine Schwiegermutter konnte wirklich hart und gemein sein.

Von ihr konnte sogar noch meine Frau etwas lernen. Irgendwann schlief ich benebelt unter Schmerzen ein. Nach einer kurzen, unruhigen Was ist zynisch lächeln? schmerzvollen Nacht erwachte ich wie gerädert. Es war draußen noch dunkel. Die Arme waren dank der Handschellen noch hinter meinem Rücken verschnürt. Meine Nase steckte immer noch im verschwitzten Turnschuh meiner Göttin. Durch mein Atmen blieb die Feuchtigkeit und der beißende Geruch konstant erhalten, so daß mein Kopf schon ganz benebelt war Diese Teufelei hatte meine Herrin bewußt gewählt.

Ich schüttelte meinen Kopf etwas und streifte den Schuh am Boden von meinem Kopf. Endlich konnte ich wieder frei atmen. Mein Mund war mittlerweile trocken und immer noch mit Was ist zynisch lächeln? Socken meiner Frau gefüllt, die ich schließlich hervorbrachte. Doch das Brennen und Pochen in meinen Brustwarzen war es schließlich, was mich nicht mehr schlafen ließ.

Ich Was ist zynisch lächeln? auf die Zähne, um diese Peinigung zu erdulden und krabbelte mühsam auf Knien in das Schlafzimmer meiner angebeteten Domina. Sie schlief noch tief und fest. Ich hörte ihren gleichmäßigen Atem.

Meinen Kopf steckte ich dann vorsichtig unter die Bettdecke an ihrem Fußende. Jetzt hatte ich ihre göttlichen Füße vor meinem Gesicht und ich betrachtete ihre herrlichen Zehen. Behutsam fing ich an ihre Zehen mit leichten Küssen zu bedecken. Ich wollte sie ja nicht schon am frühen Morgen verärgern, sonst würde sie mich wieder brutal abstrafen. Meine Zuchtmeisterin kam langsam zu sich und bewegte leicht ihre Zehen.

Unterwürfig hauchte ich weitere Küsse auf ihre wunderschönen Füße. Ich zog meinen Kopf unter der Bettdecke hervor und rutsche devot vor ihr Bett. Bei falscher Anrede würde sie direkt wütend. Meine Herrin blinzelte mich an und grinste heimtückisch. Ihr Sklavenschwein meldet sich zu Diensten.

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Sie erhob sich, setzte sich auf den Bettrand und sah mich abfällig an. Wurde auch Zeit, daß die mal ein bißchen abgehärtet werden. Ich kam ihrem Befehl nach und dann trat sie mir mit einem gemeinen Tritt eine Brustwarzenklammer ab. Ich schrie laut vor Schmerzen.

Dabei tippte sie mir mit ihrer Fußspitze auf die Brust, daß ich Schwierigkeiten hatte die Balance zu halten. Sie setzte zu einem zweiten Tritt an, der mir die andere Klammer von der Brustwarze riß.

Unter Tränen schluckte ich den Schmerz stumm herunter. Zur weiteren Folter malträtierte sie noch ein bißchen mit ihren scharfen Fingernägeln meine Warzen. Dann stieß sie mich hart zu Boden und löste mir die Handschellen.

Da sie noch müde war, legte sie sich wieder ins Bett zurück. Ich begab mich zum Fußende und nahm ihre Füße in die Hände.

Hol den Rohrstock — schnell! Sie fing an hart und schnell auf meine Hände einzuschlagen bis sie ganz rot und heiß waren. Sofort verstärkte sich mein Druck auf ihre Fußsohlen. Ich knetete ihr die Sohlen und Fersen durch und strich über ihre wundervoll geformten Zehen. Meine Frau genoß meine Dienste mit geschlossenen Augen. Ordentlich deckte ich den Tisch für meine erhabene Domina. Es gab alles was zu einem guten Frühstück gehört. Für mich selber bereitete ich eine Schüssel mit Haferschleim zu.

Mehr gestand mir meine Herrin nicht zu. Die Schüssel mußte ich natürlich kniend neben ihren Füßen auslecken. Gebieterisch stolzierte meine Herrin ins Eßzimmer. Sie trug schwarze Reizunterwäsche und ein durchsichtiges Negligé.

Außerdem war sie barfuß, Was ist zynisch lächeln? selten vorkam. Ich kannte meine Herrscherin fast gar nicht mehr ohne hohe Hacken. Ihre Füße machten beim Gehen ein klatschendes Geräusch auf dem Fliesenboden. Schnell bot Was ist zynisch lächeln? ihr meinen Körper als Fußstütze an. Ich legte mich auf den Rücken und sie stellte Was ist zynisch lächeln?

Fuß auf meinen Bauch und den anderen in mein Gesicht. Das würde Dir auch nicht gut bekommen. Sie aß lange und gemütlich. Dabei zog sie immer wieder mit ihren scharfen Fußnägeln Kratzer und Striemen über meinen Was ist zynisch lächeln?. Oder sie machte sich einen Spaß daraus, mich mit ihren Füßen am Atmen zu hindern. Dann stellte sie einen Fuß quer über meinen Mund und drückte mit den Zehen des anderen Fußes meine Nasenflügel zusammen.

Wenn ich dann zuckte um Luft zu kriegen, trat sie mir hart in die Eier. Hier bestimmen meine schönen Füße wann und wie oft Du atmen darfst! Dann begann meine Peinigerin ihr Frühstücksei zu essen. Vor lauter Angst konnte ich noch nicht einmal geil werden. Zu meinem Glück war alles zu ihrer Zufriedenheit. Als sie mit Frühstück fertig war, senkte sie ihren Blick auf mich herab.

Ich beugte mich zu meiner Schüssel herunter und wollte mein Essen zu mir nehmen. Blitzschnell trat mir meine Herrscherin die Schüssel weg und ich schnappte ins Leere. Ich kroch noch einmal zur Schüssel und meine Göttin trat sie mir wieder unter der Nase weg. Statt Nahrung bekam ich nur Fußtritte ab. So ging das eine Weile weiter, bis es meiner Ehedomina zu langweilig wurde.

Mit Tränen in den Augen schaute ich sie bittend an. Ihre blauen Augen warfen mir einen verächtlichen Blick zu. Langsam tauchte sie ihre Zehen in den Haferschleim und sie verzog dabei das Gesicht. Auf diese Weise durfte ich mein Frühstück zu mir nehmen, bis die Schüssel leer war. Zum Schluß mußte ich die beschmierte Schüssel noch auslecken. Dabei trat mir meine Herrin fest auf den Hinterkopf und drückte so mein Gesicht in der schmutzigen Schüssel platt.

Mit meinem verdreckten Gesicht hatte ich ihr dann als Aschenbecher zu dienen. Schämst Du Dich nicht, Du Drecksau? Und jetzt raus mit Dir in den Garten. Sie löste meine Handschellen und trat mir hart in den Rücken. Gedemütigt kroch ich raus in den Garten, während meine Herrin fröhlich pfeifend in die hinteren Räume verschwand… Teil 3.

Ich fragte mich, wie das mit meiner Herrin weitergehen würde. Sie hatte jetzt ein Maß an Strenge und Gemeinheit erreicht, was Was ist zynisch lächeln? noch zu steigern war. Mit Schrecken fiel mir ein, daß sich ja meine Schwiegermutter, bzw. Schwiegerdomina, für heute morgen angekündigt hatte. Wenn Mutter und Tochter zusammen waren, schaukelten sie sich gegenseitig zu neuen Boshaftigkeiten hoch. Ich würde wieder darunter leiden müssen. Zum Glück war unser Garten von hohen Bäumen umgeben und unser Haus stand ziemlich freistehend.

So konnte mich wenigstens niemand sehen, wie ich nackt durch den Garten hetzte und Rasen mähte. Mit meinem beschmierten Gesicht sah ich zudem noch merkwürdiger aus. Der Haferschleimrest und der Speichel meiner geliebten Herrin waren in der Zwischenzeit in der Sonne getrocknet und bildeten eine Kruste auf meinem Gesicht.

Stock ein Fenster auf und der Kopf meiner Domina erschien. Du bist doch hier nicht im Urlaub! Nach einer Weile stand meine Herrin an der Terrassentür und ergötze sich an meinen Mühen.

Sie Was ist zynisch lächeln? wie immer sehr verführerisch aus. Ihre langen schwarzen Haare hatte sie bei dem warmen Wetter hochgesteckt und sie war dezent geschminkt. Zu einem engen weißen Sonnentop trug sie einen schwarzen Lederminirock. Ihre wunderschönen braungebrannten Füße steckten in hochhackigen Holzpantoletten. Zwei breite schwarze Lederbänder über ihrem Spann hielten die Schuhe an ihren Füßen.

Sie lehnte lässig am Türrahmen und spielte mit ihrem Fuß und einer Pantolette. Ich kam natürlich ihrem Was ist zynisch lächeln? nach und kniete mich demütig vor ihre Füße. Meinen Blick hatte ich direkt auf ihre wohlgeformten Füße gerichtet. Ich harrte der Dinge die da kamen. Meine Herrin beachtete mich erst einmal gar nicht und rauchte in Ruhe eine Zigarette. Sie aschte ab und zu auf meinen Rücken ab und ließ mich schweigend zappeln.

Wieder einmal demonstrierte sie mir wer die Macht hatte. Dieses Lob machte mich sehr stolz. Dabei werde ich hart und streng zu Dir sein. Dann warf sie ihre Zigarettenkippe auf den Boden und trat sie mit drehenden Fußbewegungen unter ihrem High Heel aus. Sie winkelte ihr Bein an und sah, daß die Kippe an ihrer Sohle klebte. Also lutschte ich ihr die Sohle sauber und würgte die zertretene Kippe hinunter.

Schnell begab ich mich wieder in die Demutshaltung zu ihren Füßen. Ich werde Dich dressieren, daß Du auf meinen Befehl abspritzt, während Du mir die Füße leckst. Auf der anderen Seite hast Du nur einen Steifen zu bekommen, wenn ich es Dir erlaube. Meine Aufgabe besteht nur darin Ihnen Freude zu bereiten. Sollte ich nicht Ihren Wünschen entsprechen, bestrafen Sie mich bitte hart. Was für mich gilt, gilt auch für sie.

Ich werde Dich jetzt erst mal abspritzen. Stell Dich auf den Rasen. Sie schloß ihn an und schon traf mich ein harter eiskalter Strahl mitten ins Gesicht. Unbarmherzig spritzte mir meine Herrin das Gesicht sauber. Daß ich dabei Wasser in Nase, Augen und Mund bekam interessierte sie nicht. Was ist zynisch lächeln? spritzte mir meine Göttin mit dem eiskalten, harten Strahl auf die Eier. Sie erheiterte sich daran, wie meine Hoden hin und her tanzten.

Mit der Zeit sackte ich unter der Pein zusammen und blieb stöhnend auf der Seite liegen. Meine Herrin stöckelte zu mir und stellte ihre Pantolette fest in mein Gesicht. Ihren Absatz bohrte sie hart in meine Wange. Triumphierend genoß sie diese Pose und stützte ihre Arme in die Hüften. Sie nahm den Fuß von meinem Gesicht und hinterließ einen tiefen Abdruck ihres Absatzes auf meiner Wange.

Gebrochen blieb ich liegen und ließ die Sonnenstrahlen mich trocknen. Auf diese Weise konnte ich mich auch ein wenig ausruhen und neue Kraft tanken. Als ich trocken war, kroch ich auf Knien ins Haus und suchte meine Herrin.

Meine Frau saß im Wohnzimmer und feilte sich ihre langen Fingernägel noch schärfer. Sie überschlug ihre Beine und hielt eine Pantolette auffordernd vor mein Gesicht. Devot nahm ich ihren Absatz in den Mund und lutschte was das Zeug hielt. Die Türklingel ließ Was ist zynisch lächeln? aufschrecken. Ich schleppte mich unter dem Tritthagel zur Haustür und kniete mich mit dem Kopf auf dem Boden neben die Türe.

Meine Ehedomina riß die Tür auf und knallte sie mir in die Seite. Draußen stand ihre Mutter und lachte. Sie betrieb ein Kosmetik- und Nagelstudio, dementsprechend wußte sie auch aus ihrem Äußeren was zu machen. Für ihre 48 Jahre hatte Was ist zynisch lächeln? noch eine knackige Figur, die sie immer gut betonte. Ihre blondgefärbten, kurzen Haare hatte sie streng nach hinten frisiert und die schmale schwarze Sonnenbrille gab ihrem Aussehen einen dominanten Touch.

Ihre Füße schmückten geschlossene, ultraspitze, schwarze Pumps mit 12 cm Stöckelabsätzen. Sie hatte stark sonnengebräunte Haut und ihre weißen Zähne blitzen in ihrem hübschen Gesicht. Mutter und Tochter fielen sich in die Arme und Was ist zynisch lächeln? sich herzlich. Endlich brauche ich mir meine Füße nicht mehr selbst zu waschen.

Dafür gibt es ja Deine Sklavenschnauze. Ich werde Dir gleich das Gesicht unter meinen verschwitzten Füßen zerquetschen. Meine Zunge steht zu ihren Diensten und wird jeden Schmutz von ihren göttlichen Füßen Was ist zynisch lächeln?. Ich hob meinen Kopf und küßte den dargeboten knackigen Jeanspo. Ich legte mich flach auf den Bauch, Arme ausgebreitet und Stirn auf den Boden.

Sofort bohrte sich ein Stöckelabsatz in meinen empfindlichen Nacken und ein anderer in meinen Rücken. Der Schmerz ließ mich aufwimmern. Meine Schwiegermutter blieb auf mir stehen und verlagerte mit Absicht ihr Gewicht abwechselnd auf ihre Was ist zynisch lächeln?.

Ich hatte Dir befohlen meiner Mutter Respekt zu zollen. Beleidigst sie mit Deinem Gejammer. Beide Frauen trampelten mich jetzt unter ihren hohen Absätzen nieder, bis mein Rücken mit Punktabdrücken und Schrammen übersät war. Ein zweimaliges Fingerschnippen ließ Was ist zynisch lächeln? aufhorchen und mühsam bewegte ich meinen zerschundenen Körper ins Wohnzimmer. Meine beiden Herrscherinnen musterten mich abfällig.

Willst Du mich schon wieder reizen. Ich kann Dir auch die Haut vom Leib peitschen, wenn Du nicht parierst! Ohne harte Hand erreichst Du nichts; hab ich Dir doch schon immer gesagt. Lecke meine nackten, verschwitzten Füße. Sofort klatschte ihre Hand schmerzhaft in mein Gesicht. Da meine Schwiegermutter an ihren Fingern immer Was ist zynisch lächeln? und dicke Ringe trug, waren ihre Ohrfeigen besonders schmerzhaft.

Meine Frau zog mir zur Strafe noch eine mit der Reitgerte über meinen geschundenen Rücken. Um nicht wieder ihre Ringe in meinem Gesicht zu spüren, zog ich ihr behutsam den Schuh am Absatz mit den Zähnen aus. Dann Was ist zynisch lächeln? ich den Fuß in die Hand und leckte ihr ausgiebig die verschwitzte und übel riechende Sohle und Zehen.

In der Zwischenzeit plauderten die beiden Frauen vergnügt über den zurückliegenden Urlaub. Ich leckte was das Zeug hielt und entfernte wirklich gründlich alle Schmutzkrümel auch aus den Zehenzwischenräumen. Sie hatte sich wohl schon länger nicht mehr die Füße gereinigt, da ich reichlich Fußkäse schlucken mußte.

Hol uns was zu trinken, am besten eine Flasche Sekt. Gewissenhaft servierte ich den beiden Göttinnen ihr Getränk. Ich wiederholte die gleiche Prozedur auch an ihrem anderen Fuß, der kein bißchen besser schmeckte. Mittendrin holte meine Schwiegermutter aus und trat mir brutal mit ihrer Ferse auf meine Nase.

Was ist zynisch lächeln?

Es knallte richtig und ich dachte meine Nase wäre gebrochen. Sie schwoll direkt sichtbar an. Meine Schwiegermutter sprang auf, schlüpfte behende in ihre Schuhe und stand Was ist zynisch lächeln?

mir. Was ist zynisch lächeln? suchte nur nach einem nichtigen Was ist zynisch lächeln? um mich fertig zu machen. Ob es gerechtfertigt war spielte keine Rolle. Du brauchst ihn nur leicht mit der Schuhspitze, Absatz oder Fingernagel zu berühren und er springt vor Schmerzen.

Der bekommt so eine Angst vor dir, Was ist zynisch lächeln? er sich einpinkelt. Wenn Du ihm androhst die dicken Eier noch mit einem Lineal oder Haarbürste zu foltern, wird er wahnsinnig. Ich hingegen zitterte schon am ganzen Körper aus Angst vor den Schmerzen, die auf mich zukommen sollten. Der hat jetzt schon Angst.

Ist Dir etwa kalt mitten im Hochsommer? Ich mußte mich auf den Bauch legen und die Beine spreizen. So bot ich meine Eier ihrer Schuhfolter dar. Doch statt feste zuzutreten, setzte sie nur leicht die Sohle auf meine Hoden und rollte sie unter ihrer Sohle.

Das war eigentlich ganz angenehm für mich als Fußfetischisten. Ein paarmal ließ sie meine Hoden unter ihrer Sohle hervorspringen, was aber auch nicht sehr schmerzte. Da wir Dich heute noch brauchen werde ich erst einmal davon absehen. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Auf Knien bot ich den Ladies Feuer und senkte dann demütig meinen Kopf.

Ich öffnete den Mund und nahm ihre Gabe in Empfang. Sie saß mit überschlagenen Beinen da und wippte ungeduldig mit ihrem Stilettopumps. Ich hastete auf Knien zu ihr um auch ihr den Dienst zu erweisen. Jetzt hatte ich ihr gemeines Spiel durchschaut. Unter Beschimpfungen hetzten sie mich hin und her. Wenn ich nicht schnell genug war, bekam ich außerdem ihre scharfen Absätze zu spüren.

Danach mußte ich meiner Schwiegerherrin die Hand küssen. Die beiden Frauen erheiterten sich an meinen Demütigungen. Als sie aufgeraucht hatten und ich ihre Kippen heruntergeschluckt hatte, war es Was ist zynisch lächeln? Frau die Lust auf ein neues Spiel hatte. Sie ließ lässig ihre Holzpantolette an ihren Zehen baumeln und schleuderte sie dann quer durch den Garten.

Ich robbte durch den Garten und brachte ihr den eleganten Schuh zurück. Vorsichtshalber nahm ich ihn direkt in den Mund, um Strafen zu vermeiden. Dann zog ich ihr den Stöckelschuh mit meinem Mund wieder auf ihren göttlichen Fuß. Zack, wieder hatte meine Herrin ihn weggeschleudert und ich war gefordert.

Die gleiche Prozedur wiederholte sich einige Male. Schmerzhaft war es wenn ich den Schuh aus den Büschen oder aus der Brombeerhecke herausholen mußte. Die Äste kratzten dann über meinen eh schon geschundenen Körper. Meine Schwiegermutter betrachtete sich das ganze Schauspiel interessiert. Sie hatte ihre Stilettopumps ausgezogen und ihre edlen Füße vor sich auf einen Hocker gelegt.

Sie rieb ihre nackten Füße aneinander Was ist zynisch lächeln? sagte zu ihrer Tochter. Ich ahnte was mich erwartete. Ich möchte schließlich makellose Füße haben. Einmal mußte ich wohl ein bißchen zu fest an ihrer Ferse gearbeitet haben. Dann fing sie an ihre Schuhspitzen in meinen Magen zu rammen. Immer wieder trat sie brutal und feste zu, bis ich schließlich gekrümmt vor Schmerzen am Boden liegen blieb.

Sie saß mittlerweile mit gespreizten Beinen und ihre Finger spielten an ihrem Kitzler. Meine Qualen schienen sie richtig heiß zu machen.

Sieh Dir doch das zusammengetretene Stück an. Am besten wir nennen ihn Romika. Siegesgewiß stellte meine Schwiegermutter einen Pumps auf Was ist zynisch lächeln? zertretenen Körper ab. Ihr Absatz pikte unter ihrem Druck in mein Fleisch. Sie hatte die Finger von ihrer Grotte weggenommen und ließ die glitzernde Hand über die Stuhllehne hängen. Mühsam erhob ich mich und lutschte meiner Frau sanft den Liebessaft von ihren schlanken Fingern. Meine Zunge spielte um ihre scharfen Fingernägel.

Meiner Schwiegermutter fiel in der Was ist zynisch lächeln? etwas ein. Ich lutschte brav meiner Herrin weiter die Finger ab. Meine Herrin entließ mich von meinem Leckdienst mit einer schallenden Ohrfeige. Ich mußte nun das eingepackte Geschenk mit meinem Mund öffnen. Als ich das Papier zerrissen hatte, hielt ich eine neue Hundeleine mit einem breiten schwarzen Lederhalsband zwischen meinen Zähnen. Es wird mir eine Ehre sein, dieses Halsband zu tragen.

Sie legte mir das Halsband um und zog es stramm. Wenn der Hund dann immer noch nicht reagiert, springen diese Metallklammern hervor und graben sich tief in den Hals. Das sollte reichen um ihn gefügig zu machen.

Wenn ich richtig verstanden hatte, mußte ich aufpassen, daß die Leine nicht stramm wird. Meine beiden Herrscherinnen würden es aber schon schaffen.

Sie wollten mich ja nur leiden sehen. Sie zog sich ihre Schuhe aus und legte die Schlaufe der Leine um ihre schön geformten Knöchel.

Sie legte sie so an, daß sie nicht von ihrem Fuß rutschen konnte. Ich beeilte mich sehr um immer auf gleicher Höhe mit ihrem Fuß zu sein. So blieb die Leine locker und es passierte nichts. Meiner Peinigerin wurde es zu langweilig und sie veränderte mehrfach ruckartig die Richtung. Ich konnte natürlich nicht so schnell mithalten und so zog sich mein Halsband immer mehr zu. Meine Frau bemerkte es Was ist zynisch lächeln? grinsend und trat mit ihrem Fuß zur Seite, wie wenn sie einen Ball treten wollte.

Dadurch spannte sich die Leine dermaßen, daß die Metallklammern heraussprangen und sich in meinen Hals bohrten. Nach Luft japsend ging ich unter starken Schmerzen zu Boden. Sie trat mir noch einmal barfuß in den Hintern und setzte sich dann wieder in Was ist zynisch lächeln?

Gartenstuhl. Ich schleppte mich zu ihren Füßen und machte mich an meinen niederen Leckdienst. Meine Herrin lehnte sich behaglich zurück und genoß meinen Dienst. Ab und zu kam ein wohliges Aaaah oder ein Stöhnen aus ihrem schönen Mund.

Den kann ich den ganzen Tag bis auf's Blut quälen und das Stück Dreck leckt mir immer noch die Füße. Wenn er so richtig vor Schmerzen winselt und zu meinen Füßen liegt, daß macht mich scharf. Wenn man diesen Schlappschwänzen zeigt wo es lang geht, fressen sie Dir aus der Hand oder vom Fuß. Dein lächerlicher Mann muß sich aus Angst vor Dir und Deinen Launen naßmachen. Dann hast Du ihn immer gut unter Kontrolle. Gib ihn mir ein Wochenende. Dann hat er zwar ein paar bleibende Merkmale, aber sein Wille ist gebrochen.

Der würde betteln mir die verschißene Rosette sauber lecken zu dürfen. Dabei zuckte ich merklich zusammen und wand mich von meiner Herrin ab. Dein Sklave hält ja nichts aus. Bei jeder Kleinigkeit zuckt er winselnd in der Gegend herum. Durch den gemeinen Tritt hatte ich aufgehört meiner Frau die Füße zu lecken und lag jetzt zitternd vor Angst am Boden.

Mit ängstlichem Blick sah ich in ihr erhabenes Gesicht. Sie schaute mich kalt und haßerfüllt an. Dann hob sie grazil ihre Beine und wischte mit kräftigen Bewegungen ihre Fußsohlen abwechselnd an meiner Zunge ab. Ich dachte jedesmal mir würde die Zunge aus dem Hals gerissen. Unbarmherzig rieb sie über meine Zunge, bis ihre Sohlen sauber waren und meine Zunge ganz trocken. Jede neue Reibung brannte fürchterlich auf meiner Zunge. Machst Du schon wieder schlapp? Ihre lackierten Zehen bohrten sich tief in das weiche Fleisch.

Mir kamen vor Schmerzen schon die Tränen. Auf meiner Zunge bildeten sich Risse und Was ist zynisch lächeln?. Zum Abschluß dieser Tortur stach mir meine Frau noch mit ihren Zehen in meine Augen. Dann grub sie ihre herrlichen Zehen tief in meine Augenhöhlen und spielte mit meinen Augäpfeln. Ich dachte sie wollte mir die Augen in den Kopf treten. Ich ertrug diese ganze Pein ohne einen Laut. Schließlich wollte ich beweisen, daß ich ein guter Sklave war. Endlich ließ meine Domina von mir ab.

Der hat sogar eben die Fresse gehalten und mir zum Dank noch die Füße geküßt. Ist doch schon mal ein Anfang. Was hältst Du von einem Sonnenbad? Das schöne Wetter müssen wir ausnützen.

Dann können wir uns neue Gemeinheiten für meinen Leibeigenen ausdenken. Hast Du Deinen Bikini mitgebracht? Meine Brüste müssen noch etwas Farbe bekommen und mein Stringtanga reicht mir als Höschen. So werde ich fast nahtlos braun. Sollte Deine Sklavenkreatur bei meinem sexy Anblick einen Steifen kriegen, trete ich ihm die Eier platt. Mein Gesicht tat mir weh. Es mußte sich erst einmal von den Mißhandlungen durch die Füße meiner Domina erholen.

Meine klare Sehkraft kehrte allmählich zurück. Schnell machte ich mich daran alles für das Sonnenbad dieser herrlichen Frauen vorzubereiten. Ich baute die Liegen in Sonnenrichtung auf und bedeckte sie mit Handtüchern. Dann legte ich Sonnencreme bereit und stellte frische Drinks mit Eiswürfeln daneben. Es sollte doch keinen Grund für neue Bestrafungen geben.

Schon kamen die beiden Ladies. Sie sahen beide gigantisch aus. Meine Schwiegerdomina trug nichts außer einem Stringtanga, ihrer schmalen schwarzen Sonnenbrille und ihren hochhackigen Stilettopumps. Ihre kräftigen Brüste wippten im Takt. In ihrer rechten Hand hatte sie ihre Reitgerte, mit der sie auch schon ausholte und mir unbarmherzig eine überzog.

Dabei fletschte sie diabolisch die Zähne. Meine Schwiegermutter schob sich lässig ihre Sonnenbrille ins Haar zurück und sah mich böse an. Dabei hauchte ich Küsse auf die Füße und Schuhe meiner Gebieterinnen.

Die beiden waren wirklich als Dominas perfekt aufeinander eingespielt. Ich hatte keine Chance auf Milderung, wenn sie sich gegenseitig anspornten. Unter Reitgertenhieben und dem höhnischen Gelächter der beiden Frauen machte ich mich daran, die Liege wieder herzurichten.

Sie setzten sich beide auf ihre Liegen und beobachteten mich streng. Ich kniete vor ihnen und sah sie ängstlich an. Dann streiften sie ihre Schuhe von den Füßen und ließen sie zu Boden fallen. Ich flitzte zu ihren High Heels und stellte sie wieder hin. Dann sprang ich zu ihrer Mutter und erledigte den gleichen Dienst. Sobald ich die Schuhe hingestellt hatte, warfen die beiden Teufelinnen sie wieder mit ihren Füßen um.

Was hältst Du vom Pizzaservice? Ich tat wie befohlen und sah daraufhin meine Ehedomina flehentlich an. Sie merkte, daß ich auch hungrig war. Du erdreistest Dich doch nicht etwa Forderungen zu stellen, oder? Ansonsten wird es mir viel Spaß machen Deinen Hunger aus Dir rauszuprügeln, klar! Schon den Geruch fand ich widerlich. Das konnte für mich nichts gutes bedeuten. Anscheinend Was ist zynisch lächeln? die beiden das schon abgesprochen.

Ich schluckte in angstvoller Vorahnung. Ich mußte mich breitbeinig hinknien und den Arsch nach oben strecken. Dann mit den Händen meine Arschbacken auseinanderziehen und meine Rosette darbieten.

Jede Lady hatte im Sitzen 5 Versuche ihren Absatz in mein Arschloch zu rammen. Wenn er ganz eindrang, bekam sie einen Punkt. Dem Sieger durfte ich danach die Füße lecken und der Verlierer hatte 10 Ohrfeigen bei mir gut.

Schöne Aussichten für mich… Sie schmierten mein Arschloch ein wenig mit Sonnenmilch ein, damit ich keine bösen Verletzungen davon trug und um das Eindringen des Absatzes zu erleichtern. Dann ging das grausame Spiel los.

Sie hob ihre rote Plateausandalette an und trat mit dem Absatz in mein Hinterteil. Der ganze Hacken verschwand in meinen Gedärmen und meine Herrin ließ ihn genüßlich drin stecken. Ich jaulte, zuckte umher und versuchte meinen Kopf zu heben.

Dann zog meine Herrin den Absatz unsanft aus meinem Hintern und grinste:? Insgesamt landete meine Ehedomina 3 schmerzhafte Volltreffer. Zweimal pikte sie mich mit ihrem Absatz in meine Arschbacke. Dann wechselten sie die Positionen. Meine Schwiegermutter war nicht so erfolgreich. Ihre ersten beiden Versuche verursachten 2 große Kratzer neben meiner Rosette. Ihren dritten Tritt hämmerte sie mir genau hinein.

Sie genoß es und drehte sadistisch ihren Absatz in alle Richtungen. Dann zog sie ihn schmatzend wieder heraus. Versuch 4 war wieder eine Niete. Beim letzten Versuch legte sie noch mal alle Kraft in den Tritt, obwohl sie wußte, daß sie verloren hatte. Sie traf nicht richtig, aber durch die Wucht rutschte der Stöckel vom Rand in mein Arschloch. Das war natürlich besonders schmerzhaft und ich biß unter Tränen auf die Zähne.

Meine Schwiegermutter war verärgert, Was ist zynisch lächeln? ihre Was ist zynisch lächeln? gewonnen hatte. Ich durfte wieder als Blitzableiter für ihren Zorn herhalten. Meine Herrin Was ist zynisch lächeln? mir gemein Was ist zynisch lächeln? mein geschundenes Hinterteil. Ich wankte zur Tür und öffnete. Als besondere Demütigung mußte ich zerschundene Gestalt die Lieferung nackt in Empfang nehmen.

Der Pizzabote grinste und kassierte sein Geld. Ich brachte meinen Herrscherinnen ihr Mittagessen. Sie amüsierten sich wie ich Was ist zynisch lächeln? Schmerzen mit meinem brennenden Hinterteil schlecht laufen konnte.

Dann machten sie sich hungrig über die dampfende Pizza her. Sie hielt mir ein dampfendes Mittelstück hin, welches stark nach Knoblauch roch.

Ich öffnete leicht den Mund und meine Ehedomina drückte mir ein großes Stück hinein. Der Bissen war so heiß, daß mir die Haut am Gaumen aufplatzte und meine Zunge wie verbrannt war. Die beiden Ladies ließen sich dann die Pizza schmecken und ich hockte daneben wie ein begossener Pudel. Meine Frau ließ mir ein bißchen Rand übrig, der hart und etwas verkohlt war. Meine Schwiegermutter war auch schon bereit zu neuen Schandtaten. Mit breitem Grinsen befahl sie mich zu ihr. Mit der Rückseite ihrer Hand kam direkt die nächste Granate.

Ihre dicken Ringe streiften durch mein Gesicht und taten noch extra weh. Sie schlug unbarmherzig 10 Mal zu, bis ich Sterne sah und ganz benommen war. Meine strenge Ehedomina hatte sich in der Zwischenzeit mit Sonnencreme eingerieben und lag genüßlich auf ihrer Liege.

Ich braungebrannter Körper glänzte in der Sonne. Sie kommentierte das mit wohligem Stöhnen. Meine Schwiegermutter rieb sich mit spezieller Kakaobuttermilch ein und beobachtete das Geschehen mißgestimmt.

Sie war immer noch sauer, das Spiel verloren zu haben. Ich war froh mich etwas ausruhen zu können. Dieser Leckdienst bereitete mir auch Freude, Was ist zynisch lächeln? ich den Füßen meiner Göttin ganz nah sein durfte. Als ich zurückkehrte lagen die beiden Herrinnen ausgestreckt auf ihren Liegen und genossen die warmen Sonnenstrahlen. Mir kam in den Sinn, daß ich eigentlich dankbar war von solch hübschen Frauen umgeben zu sein. Sie behandelten mich zwar wie den letzten Dreck und ständig mußte ich neue Qualen aushalten, aber dank meiner masochistischen Ader genoß ich es auch meistens.

Ja, ich vergötterte diese beiden strengen Dominas. Ich schlich mich in die Küche um etwas Wasser zu trinken und trockenes Brot zu essen.

Nach dieser heimlichen Stärkung begab ich mich wieder in den Garten zu meinen Herrscherinnen. Die beiden dösten in der Sonne und ich kniete mich neben meine Ehedomina und wartete auf neue Befehle. Ich kniete mich meiner Frau zu Füßen und blies ihre Füße fest an. Ihr schien das auch zu gefallen. Sie schloß die Augen und döste entspannt in der Sonne. Mir schien dabei die pralle Sonne auf meinen ungeschützten Rücken, der schon mit Striemen und Kratzern übersät war.

Das brannte dann noch extra. Dazu kam noch, daß meine volle Blase mich drückte. Ich müßte sie mal entleeren, traute mich aber nicht diesen Wunsch vorzubringen. Meine Göttin lag gerade so zufrieden da, daß ich sie nicht stören oder verärgern wollte. So kniff ich beim Lecken die Beine zusammen und rutschte ungeduldig herum. Dabei ließ auch mein Leckeifer nach, was meine Herrscherin natürlich bemerkte. Sonst stehe ich auf und prügele die Scheiße aus Dir heraus!

Wenn Du was willst, geh zu meiner Mutter. Ich schluckte und kroch demütig zu meiner Schwiegermutter, die ihren glänzenden Körper nebenan der Sonne entgegenstreckte. Es half alles nichts, ich mußte ihr mein Verlangen vortragen und sie stören.

Vorsichtig nahm ich ihre Hand und hauchte Küsse darauf. Meine Schwiegermutter öffnete verschlafen ein Auge und blinzelte mich an. Hoffentlich hast Du dafür einen guten Grund, Sklavensau! Ich konnte spüren wie der Zorn in ihr aufstieg. Meine Stilettos zeigen Dir gleich wo es lang geht. Zieh mir sofort meine Pumps an!!!

Ich beeilte mich ihr die hochhackigen schwarzen Schuhe anzuziehen. Sie stellte sich hin und ich wußte, daß ich jetzt leiden würde. Einen Fuß plazierte sie Was ist zynisch lächeln?, daß der Absatz in meinen Bauchnabel stieß und die Sohle auf meine schon volle Blase drückte.

Dann übte sie mit ihrem Schuh Druck aus. Mal stach sie mit ihrem Stilettoabsatz kräftig in meinen Bauchnabel, mal drückte ihre Sohle fest auf meine Blase. Wenn ich meinen Absatz durch Deinen Bauchnabel in Deine Gedärme ramme, oder wenn ich mit meiner Sohle Deine Blase zerquetsche? Dabei verzog sie ihr Gesicht zu einer gemeinen Fratze. Sie genoß es sichtbar Macht über mich auszuüben und mich zu foltern. Durch das Geschrei wurde auch meine Eheherrin wieder aktiv.

Zeig ihm wo er hingehört — unter unsere Absätze. Mit ihren Plateauschuhen blieb sie links und rechts neben meinem Kopf stehen und zog ihr Bikinihöschen aus. Dann ging sie langsam in die Hocke, so daß ihre Liebesgrotte kurz vor meinem Gesicht war. Ich konnte ihre Feuchtigkeit erkennen.

Ihre scharfen langen Fingernägel griffen nach meinen Brustwarzen und fingen an diese zu quälen. Sie riß und zog daran bis ich nur noch wie am Spieß schrie. Immer wieder gruben sich ihre Krallen in meine zarten Nippel und rieben sie wund.

Normalerweise liebte ich sie besonders wenn sie mich ordinär beschimpfte, aber im Moment ging es mir wirklich dreckig. Mit Absicht verlagerte sie ihre Hocke ein wenig höher, so daß ich meinen Kopf weit nach oben recken mußte. Streng Dich an, wenn Du schon die Ehre hast meine Furche zu berühren.

Wo andere ihren dreckigen Pimmel reinstecken dürfen, darfst Du Abschaum mir nur den Fotzenkäse herauslutschen. Doch genau das machte mich scharf.

Wie ein wildes Tier reckte ich meine Zunge heraus und schleckte meiner Frau die käsige Grotte aus. Dabei regte sich sogar mein Schwanz. Die beiden Herrinnen wußten doch was für mich gut war.

Sie ließ von der Brustwarzentortur ab und ihre Fingernägel kratzten leicht über meine Brust, während ich meine Zunge tief in ihr hatte. Sie konnte auch zärtlich zu mir sein. Sie schien richtig Mitleid mit mir zu haben. Während ich sie ausleckte, streichelte sie meine Brust weiter.

Mein Schwanz wurde immer härter und aus der Eichel kam der erste Tropfen. Das habe ich Dir nicht erlaubt! Wenn Du ungehorsam bist, pisse ich Dir in die Schnauze! Was ist zynisch lächeln? Herrscherin stand auf und ging um mich herum.

Du darfst Deinen stehenden Schwanz Was ist zynisch lächeln?. Meine Herrin hob ein Bein und versuchte mit einem Absatz in mein Glied einzudringen. Ihr Stilettoabsatz kratzte dabei natürlich fest in meiner Harnröhre und meine Erektion verschwand. Den mußte ich Dir erst einmal zurechtstutzen. Ich rappelte mich auf und bedeckte den hohen Metallabsatz mit devoten Küssen. Auf allen Vieren kroch Was ist zynisch lächeln?

ins Haus um mein Geschäft zu verrichten. Um so ein Grundbedürfnis verrichten zu dürfen, mußte ich so lange leiden. Aber ich stand ja darauf. Die beiden Ladies legten ihre Luxuskörper wieder auf die Liegen und ließen sich von der Sonne verwöhnen. Ich mußte hingegen stechende und brennende Schmerzen beim Urinieren aushalten. Gedemütigt aber zufrieden kroch ich auf allen Vieren zurück in den Garten, wo meine beiden Schönheiten faul auf den Liegen herumlagen und sich unterhielten.

Kriech gefälligst in den Dreck wo Du hin gehörst, oder brauchst Du eine neue Lektion in puncto Manieren? Schon traf mich ihre Reitgerte auf meinem Hinterteil, was ich sofort senkte.

In Demutshaltung blieb ich neben der Liege meiner Herrin hocken. Meine strenge Ehedomina griff nun nach ihrem Glas und trank einen Schluck. Sie verzog das hübsche Gesicht, ihre Hand krallte sich in meine Haare und sie riß meinen Kopf brutal zu sich heran. Dann spuckte sie mir das Getränk ins Gesicht.

Glaubst Du Deine Herrin hat Lust auf so eine pißwarme Brühe? Dann setzte sie ihren nackten Fuß in mein Gesicht und trat mich nach hinten weg. Daß die Getränke in der Sonne warm geworden waren, konnte ich wirklich nicht verhindern, und da ich vorher von beiden in die Mangel genommen wurde, hatte ich auch keine Gelegenheit neue Getränke zu besorgen.

Nur mit so einer Ausrede brauchte ich gar nicht anzufangen. Sie setzte ihr Gespräch mit ihrer Mutter fort. Der muß doch einen immensen Druck haben, wenn ihn alles so aufgeilt wie die Bestrafung vorhin. Gestern habe ich ihn noch erleichtert. Du hättest sehen sollen wieviel die Sau abgespritzt hat! Das war dann auch gleich sein Abendessen. Der muß seine Wichse nämlich immer auflecken, meistens von meinen Füßen.

Aber jeden Was ist zynisch lächeln? bringe ich seinen mickrigen Pimmel zum Was ist zynisch lächeln? und reize ihn bis auf's Blut. Wenn er kurz vorm Abspritzen ist, lasse ich fallen wie eine heiße Kartoffel. Du solltest dann sein enttäuschtes Gesicht sehen, herrlich! Er weiß ja nie wann er wirklich Was ist zynisch lächeln? darf. Dann gibt es noch als Zugabe für seine blöde Fresse eine saftige Strafe. Es macht einfach irren Spaß ihn an seinen dicken Eiern zu quälen, nicht wahr Sklave?

Es ist mir eine Was ist zynisch lächeln? ihre Züchtigungen zu erdulden. Fast wären seine Hoden unter meinen Sohlen zerplatzt.

Zum Schluß wurde seine Eichel zum Zigarettenausdrücken mißbraucht. Hätte ich dem nicht den Mund zuklebt, der hätte alles zusammengebrüllt. Eine Woche konnte das Dreckstück nicht laufen. Nur kriechend konnte er mir dienen. Dabei habe ich ihm immer zum Ansporn von hinten auf die dicken Eier getreten. Dann ging der ab wie eine Rakete. Zur Strafe für sein Würgen und Winseln bekam er erst einmal 3 Tage nichts zu essen.

Danach gab es auch eine extra Portion Fußkäse. Man, hat der mir gierig den Dreck von den Füßen geknabbert. Die beiden plauderten angeregt weiter. Was ist zynisch lächeln? kam mit frischen Getränken zurück und stellte sie meinen Herrinnen bereit. Meine Eheherrin beachtete mich überhaupt, sie streckte nur ein Bein zur Seite und schnippte zwei Mal mit den Fingern.

Ich gehorchte sofort und begab mich zu ihrem Fuß, den ich vorsichtig abküßte. Du wirst Dich mit hoch gestreckten Beinen auf die Schultern vor eine Wand legen, so daß Dein Gesicht nach oben zeigt. Dann wirst Du Dein Becken soweit auf Dich zu beugen, daß Dein Pimmel genau auf Dein Gesicht gerichtet ist. Danach werde ich Dir befehlen zu spritzen und Du fängst Deine Wichse direkt mit dem Mund auf. So wird der Boden wenigstens nicht versaut. Solltest Du nicht alles sauber auffangen, lasse ich mir extra fiese Strafen für Dich einfallen.

Dann stand sie auf und ging ins Haus. Auf ihren hohen Hacken kam sie elegant zurückbalanciert und mit Schrecken starrte ich auf ihre Hand. Sie hatte die Brustwarzenkette mit den gezackten Klemmen geholt. Ich stöhnte hörbar auf und harrte der Dinge, die nun kommen sollten.

Sie drückte die Klemmen kraftvoll auseinander und dann schnappten die scharfen Zacken in meine Warzen. Ein blitzartiger Schmerz durchschoß meinen Körper. Das alleine tat schon gemein weh. Doch meine strenge Ehedomina setzte noch einen darauf. Leichtfüßig zog sie ihre hohen Schuhe aus und hängte sie an den hohen Absätzen an die Kette.

Diese wurden dann auch noch an die Kette gehängt. Die vier Schuhe zogen schwer an meiner Kette, die an meinen Brustwarzen befestigt war. Mit der Zeit würde das ganz schön zwiebeln. Meine Göttinnen schienen sich weiter sonnen zu wollen.

Sie rieben sich ihre edlen Körper wieder mit Sonnenmilch ein, bis sie braun in der Sonne glänzten. Ich kniete aufrecht mit heruntergezogenen Brustwarzen und die Sonne knallte unbarmherzig auf meinen Rücken.

Falls Brandblasen kommen, trete ich die ihm genüßlich mit den Absätzen auf oder peitsche die Blasen direkt weg. Laß uns noch ein wenig dösen.

Die Sonne schien mir gnadenlos auf den Rücken. Die High Heels meiner Dominas zogen an der Brustwarzenkette, die an meinen mittlerweile tauben Brustwarzen hing. Mit zunehmender Zeit wurde meine Situation immer unangenehmer. Meine grausame Ehedomina hatte das natürlich beabsichtigt. Sie fixierte mich scharf und ein Lächeln umspielte ihre Mundwinkel. Wenn doch kriegst Du eine Strafe an die Du noch lange denkst. Ich hielt ihr meine Hand mit dem Handrücken nach oben entgegen, weil ich Was ist zynisch lächeln?

sie wollte mich züchtigen. Ich drehte die Hand und harrte der Dinge die da kamen. Meine Frau zündete sich eine Zigarette an und blies mir den Rauch lässig ins Gesicht.

Nach einigen Zügen aschte sie in meine Hand ab. Ich zögerte, weil ich nicht genau wußte was ich machen sollte. Instinktiv leckte ich die kalte Asche ab und hielt ihr wieder meine saubere Hand entgegen. Da bist Du noch mal um eine saftige Tracht Prügel herumgekommen. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Ich möchte noch etwas mit seinem Schwanz spielen. Ich verrichtete meinen niederen Aschenbecherleckdienst und ahnte nichts Gutes.

Mir wurde schwarz vor Augen wegen der Schmerzen. Meine Herrin zog sich wieder ihre Plateausandaletten an und begann auf mich einzutreten.

Unter weiteren Tritten holte ich ihr die Stilettopumps und stellte diese vor ihre Liege. Meine Frau ging inzwischen ins Haus. Mal sehen was Dich so alles geil macht… Vorhaut zurück und Füße küssen!

Du stehst doch so auf Was ist zynisch lächeln?, Du perverses Stück! Ich zog meine Vorhaut zurück und entblößte meine Eichel.

Dann bedeckte ich ihren wunderbaren Fuß mit Küssen. Ich lutschte intensiv an ihren Zehen und mein Schwanz versteifte sich. Dann ließ sie los und begann mit ihrem nackten Fuß in meinem Gehänge zu spielen. Ihre Zehen streichelten meine Hoden und ihr Spann strich sanft meinen Schaft entlang. Ihren anderen Fuß setzte sie leicht auf mein Gesicht und ich küßte ihre Fußsohle ab. Durch diese Liebkosungen reagierte natürlich mein Schwanz gleich wieder.

Na warte… Schwanz sofort runter! Sie begann mit ihrer flachen Hand brutal auf meine Eichelspitze zu schlagen. Nach 3 bis 4 harten Schlägen sackte mein Schwanz zusammen. Wärest Du mein Sklave, dann würde ich Dir das austreiben! Und zwar mit soviel Schlägen, daß Du grün und Was ist zynisch lächeln?

wirst. Du hättest so eine Heidenangst vor mir, daß Du gar nicht daran denken würdest, steif zu werden. Ich würde Dich jeden Tag bis zur Besinnungslosigkeit prügeln! Sobald ich nur die Hand hebe müßtest Du winselnd vor Angst in der Ecke liegen. Wenn ich die Bullenpeitsche bloß in der Hand hätte, würde Dir schon die Pisse die Beine runterlaufen. Und wenn ich Dich richtig bestrafen würde, dann wärst Du gezeichnet für den Rest Deiner jämmerlichen Sklavenzeit.

Sei froh daß Du so eine gütige Herrin hast. Wenn ich ihr dienen müßte ginge es mir wohl ganz schlecht. Da war ich doch froh bei meiner strengen Ehedomina zu sein.

Du hast die große Ehre an meinen Brustwarzen zu lecken. Los Maul auf und anfangen! Behutsam begann ich ihre dicken Nippel zu liebkosen. Sie zog sich dabei wieder ihre Pumps an. Ich hatte wirklich so eine Angst, daß ich keine Erektion bekam. Das schien sie Was ist zynisch lächeln? zufrieden zu stellen. Ihre spitzen Stilettos fingen an meine Genitalien zu streicheln. Da war es mit meiner Zurückhaltung vorbei und ich bekam einen Steifen. Meine Schwiegermutter triumphierte und ließ mich gewähren. Sie nahm meinen harten Schwanz zwischen ihre Schuhsohlen und fing an mich zu melken.

Meine Zunge spielte weiterhin an ihren harten Brustwarzen. Da erschien meine Frau wieder im Garten. Sie sah, daß ich kurz vor dem Abspritzen war und griff blitzschnell von hinten durch meine Beine an meinen Hodensack. Wenn Du spritzt, reiße ich Dir den Sack ab, Du geiles Schwein! Wer hat dem eigentlich Benehmen beigebracht?

Mich zu rechtfertigen hatte keinen Sinn. Ihre gemeine Mutter würde mir für alles die Schuld geben. Na warte, daß vergißt Du so schnell nicht. Ich prügel Dir gleich die Hoden bis sie so groß wie Tennisbälle sind! Hi hi, das hast Du mir zu verdanken. Wenn ich Dich nicht durchprügeln darf wie ich will, dann sorge ich schon dafür daß Du es von meiner Tochter richtig bekommst. Ist doch nett von mir, gelle? Sie hatte ihre Holzlatschen angezogen, die bei jedem Schritt gegen ihre feuchten Fußsohlen klatschten.

Mit diesen Holzlatschen züchtigte mich meine Frau besonders gern. Sie lagen gut in der Hand und die Profilgummisohle hinterließ immer Spuren auf meiner Haut. Mit Vorliebe zog mir meine Ehedomina die Latschen durch das Gesicht, bis ich mit Abdrücken übersät war. Doch heute mußten meine Eier dran glauben… In der Was ist zynisch lächeln? hatte meine Frau einen dünnen Lederriemen.

Damit band sie mir hart meine Hoden ab, so daß sie zu beiden Seiten hervorquollen. Jetzt waren sie ein leichtes Ziel. Das Abbinden tat schon gemein weh, doch das war nur das Vorspiel.

Meine Herrin schlüpfte aus ihrem Latschen und sah mich fordernd mit kalten Augen an. Los, gib mir den Schuh in die Hand, der Dich gleich quälen wird. Glaubst Du für Dich Dreckstück bücke ich mich?

Wozu habe ich denn einen Sklaven? Zur Belohnung landete dieser gleich in meinem Gesicht. Dann sollte ich mich mit gespreizten Beinen auf den großen Gartentisch legen. Ich will hören Schlag 1, danke verehrte Göttin, bitte züchtigen Sie mich weiter und härter.

Und verzähl Dich bloß nicht. Gehorsam sagte ich meinen Spruch auf. Immer weiter prügelte meine strenge Ehedomina auf meine Hoden ein und es kam mir vor als wenn sie wirklich mit jedem Schlag härter zuschlug. Bei jedem Schlag winselte und jaulte ich nun lauter.

Meine Eier verfärbten sich schon und wurden immer dicker. Ich hatte das Gefühl sie würden bald platzen. Sie saß lässig in einem Gartensessel und rauchte ruhig eine Zigarette. Der kann seine ganze Geilheit rausbrüllen. Mit dem Zählen und Aufsagen kam ich gar nicht mehr mit. Ich röchelte nur noch und mir wurde schwarz vor Augen. Es kam mir unendlich vor und Übelkeit stieg in mir hoch. Meine Frau strengte sich so an, daß sie zu schwitzen anfing. Sie hatte jetzt keine Lust mehr und holte aus zum Finalschlag.

Ich spürte eine Explosion in meinem Gehänge und dachte sie hätte mir ein Ei abgeschlagen. Vor lauter Schmerz und Angst brüllte ich wie am Spieß. Meine Peinigerin blickte mich herablassend an und steckte mir dann den Holzlatschen in den Mund.

Dann gehen wir uns abduschen und frisch machen. Den Sklaven lassen wir hier erst mal liegen. Wenn Was ist zynisch lächeln? ihn brauchen, melden wir uns schon.

Mir stand schon die Panik in den Augen, denn ich wußte wie brutal meine Schwiegerdomina war. Sie betrachte meine zerschundenen Bälle und schnippte dann fest mit ihren Fingernägeln auf meine geschwollenen Eier. Sofort zuckte mein Körper heftig vor Schmerzen. Dann ging sie zu ihrer Tochter und beide schlenderten Arm in Arm auf das Haus zu.

Das mußt Du ihm jeden Tag geben. Der braucht mehr Respekt vor Dir. Sobald Du in seiner Nähe bist, muß dem der Schweiß ausbrechen.

Ein Blick von Dir sollte reichen um ihn zum Schlottern zu bringen. Was meinst Du wie gefügig der wird. Der wird betteln Deine Fußnägel essen zu dürfen. Meine Herrinnen ließen mich einige Zeit ausruhen. Meine abgebundenen und geschwollenen Eier schmerzten sehr. Ich war froh mich etwas von der Folter zu erholen.

Bis ich aus dem Haus einen schrillen Pfiff hörte. Mit meiner Ruhe war es vorbei. Mühsam erhob ich mich und schlich ins Haus. Wenn Du es darauf anlegst kriegst Du gleich die nächste Tracht Prügel. Diesmal in die Fresse, dann gibt's Schläge bis Du kotzt! Sie stand barfuß, frischgeduscht und zurechtgemacht im Wohnzimmer. Ab jetzt wird wieder pariert. Ich wußte ja nicht welche sie haben wollte. Ich robbte zum Schuhschrank und überlegte was für Schuhe ich ihr bringen sollte. Sie hatte so viele und ich kannte alle genau.

Oft genug hatte ich schon Was ist zynisch lächeln? all diesen Schuhen leiden müssen. Jeden Absatz hatte ich schon im Mund.

Täglich mußte ich ihr diverse Schuhe sauberlecken, Was ist zynisch lächeln? inklusive Sohlen. Ihre Schuhe waren immer blitzblank, denn ich liebte meine Aufgabe als Schuhsklave. Bei dem heißen Wetter heute würde sie bestimmt luftiges Schuhwerk bevorzugen. Ich entschied mich für gelbe High Heel Sandaletten, die vorne offen waren. So kamen ihre prächtigen langen Zehen zur Geltung. Unterwürfig brachte ich sie meiner Herrin Was ist zynisch lächeln? schaute demütig zu Boden.

Mit Vorsicht zog ich ihr die eleganten Schuhe an ihre anbetungswürdigen Füße. Sie bewegte ihre Zehen in den Schuhe und trat mir dann ohne Vorwarnung hart ins Gesicht. Ich will auch brav sein. Meine Domina stand mit verschränkten Armen hinter mir und lächelte spöttisch.

So eine Tracht Prügel bewirkt doch Wunder. Wenn ich Dich damit so gefügig bekomme, dann kriegst Du das jetzt von mir häufiger. Was meinst Du wie kreativ ich da werden kann. Du bekommst sie in die Fresse, auf den Arsch, auf die Fußsohlen oder ich peitsche Dir den Rücken auf.

Da kannst Du sich schon mal drauf freuen. Einmal die Woche gibt's ab heute eine richtige Abreibung. Da heute Samstag ist, bist Du vielleicht Montag wieder dran.

Die Lektion von gestern zählt nicht mit. Die war zu meinem Vergnügen. Also sieh immer zu, daß Du mich gut bedienst. Jede leichte Berührung tat gemein weh. Ich schluchzte und jaulte vor mich hin. Da hatte ich ja eine schöne Zeit vor mir. Ich schrie laut und hüpfte vor Schmerz ein Stück nach vorn. Schnell kam ich ihrem Befehl nach und hastete mit den falschen Schuhen zum Schuhschrank. Hektisch überlegte ich welche Schuhe ich ihr anbieten könnte.

Ich entschied mich für ein Paar Berkemann Pantoletten aus Holz, die oben offen waren. So kam genügend Luft an ihre schönen Füße. Eifrig robbte ich zurück und bot ihr die Schuhe an.

Was ist eine Diktatur?

Meine schöne Frau stand breitbeinig im Wohnzimmer und ein nackter Fuß klatschte ungeduldig auf den Fliesenboden. Sie schlüpfte in die Schuhe und begann meine Finger unter den Holzschuhen zu zertreten.

Sie bearbeitete jeden Finger als wollte sie eine Zigarette austreten. Immer wieder drehte und quetschte sie meine Finger unter ihren Sohlen. Mit dem Absatz stampfte sie auf meinen Handrücken gemein auf.

Dabei erniedrigte sie mich verbal auf das unflätigste. Ich sei nur Dreck, der unter ihren Füßen zertreten werden müsse, jeder Haufen Kuhscheiße sei mehr wert als ich, sie könne meine verkommene Fresse nicht mehr sehen oder sie überlege mich an ihre Mutter zu verschenken etc. Ich ertrug ihre Demütigungen stillschweigend, um sie nicht zu verärgern.

Zum Schluß trat sie mir fest mit dem Holzschuh gegen meinen Kopf, daß ich Sterne sah. So war ich gezwungen die Pantoletten mit dem Mund wegzubringen. Um mich zu quälen mußte ich die Schuhe einzeln wegbringen und die neuen Was ist zynisch lächeln? einzeln herbringen. Meine Herrin sah amüsiert, zu wie ich mit geschundenen Händen und Hoden über den Boden kroch mit einem Schuh im Mund. Ihre Was ist zynisch lächeln? waren schwarze, schenkelhohe Lederstiefel mit Bleistiftabsätzen von ca.

Was ist zynisch lächeln?

Sie waren ultraspitz vorn und mit einer Metallkappe verstärkt. Ein Tritt mit der Spitze hatte immer fatale Folgen. Außerdem waren über den Absätzen kleine Sporen angebracht. Damit hatte sie mich schon einige Male zugeritten, Was ist zynisch lächeln? sie es immer nannte.

Das waren eigentlich keine Schuhe sondern Waffen. Was ist zynisch lächeln? schwante nichts Gutes, wenn sie bei diesem Wetter die hohen Stiefel tragen wollte. Nun mußte ich ihr natürlich die Stiefel anziehen, doch wie sollte ich den langen Reißverschluß aufbekommen?

Meine Finger konnte ich kaum bewegen und zugreifen war nicht möglich. Sie stellte sich mit ihren nackten Füßen auf die Stiefel, so daß der Reißverschluß zwischen ihren Füßen lag.

Ich nahm nun den Reißverschluß in den Mund und öffnete ihn vorsichtig. Mit einem Tritt gegen den Kopf zeigte sie mir, daß ich weiter den Stiefel öffnen sollte. Nach einigen Zentimetern mußte ich wieder an ihre Füße. Sie machte sich einen Spaß daraus, mich so zu ärgern. Endlich waren ihre Stiefel geöffnet und sie fuhr mit ihren Füßen hinein. Dann sah sie mich auffordernd an. Jetzt mußte ich mit dem Mund den Reißverschluß wieder schließen.

Was meinst Du wer mir nachher den Fußschweiß und Fußkäse von den Füßen lutschen wird? Hoffentlich hast Du nicht soviel Durst, denn was anderes bekommst Du heute nicht mehr zu trinken.

Mit bewundernden Blicken sah ich die schönen Stiefel an, die soviel Qualen bereiten konnten. Aber sie sahen auch himmlisch aus.

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