Question: Was macht eine gute Zahnpasta aus?

Platz 1 - sehr gut (Vergleichssieger): Blend-a-med 3DWhite Vitalizing Fresh - ab 1,75 Euro. ... Platz 7 - sehr gut: Parodontax Classic Fluorid Zahnpasta - ab 3,99 Euro. Platz 8 - sehr gut: Sensodyne ProSchmelz Extra Frisch - ab 3,29 Euro. Platz 9 - gut: Elmex Sensitive - ab 2,95 Euro.

Was zeichnet eine gute Zahnpasta aus?

Sehr gut geeignet für die Kariesprophylaxe sind vor allem Zahnpasten mit Aminfluorid, Zinnfluorid und solche mit Natriumfluorid. Zudem haben Fluoride antimikrobielle Eigenschaften. Sie beugen also nicht nur Karies vor, sondern wirken auch plaque- und entzündungshemmend.

Welches ist die beste Zahnaufhellung?

Perlweiss Schönheits Zahnweiss* hält, was sie verspricht. Die Klassiker-Zahncreme entfernt Verfärbungen, beugt Karies vor und macht die Zähe weißer als die meisten anderen Zahnpasten. Der Testsieger unter den Weißmacher-Zahnpasten bekommt von den Testern bei Stiftung Warentest die Gesamtnote 1,4.

Bei Zahnpasta gibt es drei Kategorien.

Zahnpasta: Wie wirkt eine Zahnpasta eigentlich?

Einmal die Weißmacher, die versprechen die Zähne weißer zu machen, dann sensitive Zahnpasta, die die Schmerzempfindlichkeit reduzieren und Zahnpasta die poröse Stellen wieder herstellen. Ob alle drei Cremes etwas taugen, haben wir in diesem Bericht zusammengestellt. Zähen sind ein teures gut. Dabei kommt es nicht nur darauf an die Zähne regelmäßig und gründlich zu putzen, sondern vielmehr auch auf die verwendete Zahnpasta.

Der Preis spielt dabei nur in den seltensten Fällen eine Rolle. Die wichtigste Aufgabe der Zahnpasta: Sie soll Karies vorbeugen. Dafür sollte die Zahnpasta Fluorid enthalten.

Dafür muss die Zahnpasta aber keinen bestimmten Namen haben oder besonders teuer sein, das haben diverse Tests der Stiftung Warentest in der Vergangenheit gezeigt. Der Zahn ist Was macht eine gute Zahnpasta aus?

das härteste Gewebe des menschlichen Körpers, aber bei Säureangriffen leidet vor allem die Festigkeit der Zahnkrone und sie wird schwächer und schwächer. Experten empfählen Kindern bis zu sechs Jahren eine Fluoridgehalt von 500 ppm F, Erwachsene brauchen hingegen schon 1500 ppm F.

Den Wert findet man immer auf der Packung der Zahnpasta. Gerade Zahnpasta aus dem Reformhaus enthält oft gar keine Fluoride, wie die Stiftung Warentest in einer Stellungname mitteilt. Besonders Eltern Was macht eine gute Zahnpasta aus? diese Zahnpasta gern für ihre Kinder. Die Folge ist, dass immer Kinder Löcher in den Zähnen bekommen, die dann von einem Zahnarzt gefüllt werden müssen.

Auch die Was macht eine gute Zahnpasta aus? Putzkörper spielen bei Zahncreme eine wichtige Rolle. Sie helfen dabei Verfärbungen zu entfernen.

Doch dieser Wert ist nicht auf der Tube der Zahncreme zu finden.

Was macht eine gute Zahnpasta aus?

Das liegt daran, weil der Wert nicht international genormt ist. Weißmacher und Produkte die eine hohe Wirkung gegen Beläge versprechen, haben eine hohen Abrieb, sensitive Zahnpasta eher einen geringen Abrieb.

Ein hoher Abrieb kann allerdings auch dem Zahn schaden, so hat die Stiftung Warentest bei 20 Zahncremes auch einige Zahncremes mit einem hohen Abrieb gefunden, die den Zähnen schaden können. Hoher Abrieb ist oft nicht zu empfehlen, weil viele Menschen mit hohem Druck putzen und oft auch nicht die richtige Technik beherrschen. Zahnhälse leiten Druck, Hitze und Kälte weiter an Zahnnerv Hier werden oft Scheuerbewegungen ausgeführt, die aber die Zahnhartsubstanz verletzen.

Unter der Zahnkrone befindet sich allerdings eine recht weiche lebende Substanz. Der Zahnschmelz nimmt zum Zahnfleisch hin immer weiter ab. Der Zahnhals wiederrum Was macht eine gute Zahnpasta aus? vom Zahnzement geschützt. Geht das Zahnfleisch infolge falschen Putzens zurück, kann der Zahnzement weggebürstet werden und die Zahnhälse liegen frei.

Die Zahnhälse leiten Hitze, Kälte und Druck sehr schnell an den Zahnnerv weiter und es kommt zu Zahnschmerzen. In diesen Fällen sind sensitive Zahnpasten gefragt. Sie haben einen geringen Abrieb und haben Inhaltsstoffe die die Schmerzempfindlichkeit der Zahnhälse reduzieren.

Test: Die beste Zahnpasta ist auch die günstigste

Sie sind also das komplette Gegenteil zu Weißmachern. Keine klinischen Hinweise Weißmacher können in der Regel Verfärbungen sehr gut zu Leibe rücken. Das bedeutet aber nicht, dass sie Zähne weißer machen, sondern vielmehr ihre Naturfarbe wieder auffrischen. Doch bevor so ein Produkt verwendet wird, sollte man sich von seinem Zahnarzt beraten lassen.

Einige Produkte sind sehr aggressiv und schaden bei langer Anwendung dem Zahn. Relativ neu auf dem Markt sind Zahnpasten, die versprechen poröse Stellen zu reparieren.

Was macht eine gute Zahnpasta aus?

Das Problem an diesen Produkten, sie enthalten keinen Fluorid. Die Warentester haben diese Produkte also wegen ihres mangelnden Fluoridgehaltes abgewertet. So gibt es auch keine klinischen Hinweise auf die Versprechen der Hersteller.

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